MyHammer oder eigene Webseite: Eine eigene Webseite bringt auf Dauer günstigere und planbarere Anfragen, weil du nicht für jeden Kontakt bezahlst und nicht gegen drei bis fünf andere Betriebe um denselben Kunden konkurrierst. MyHammer, Check24 Profis, Aroundhome oder Blauarbeit liefern dir schnell erste Aufträge, kosten aber bei jedem Klick, egal ob daraus ein Auftrag wird. Ich zeige dir, wie du beide Kanäle realistisch einordnest, was sie in der Praxis kosten und wann sich welcher Weg für deinen Betrieb lohnt.
Letzte Aktualisierung: November 2026
MyHammer oder eigene Webseite: Was ist der Unterschied?
Ein Handwerkerportal wie MyHammer, Check24 Profis, Aroundhome oder Blauarbeit ist eine Vermittlungsplattform: Ein Kunde stellt eine Anfrage ein, das Portal leitet sie an mehrere Betriebe gleichzeitig weiter, und du zahlst eine Gebühr pro Kontakt oder ein Monatsabo. Eine eigene Webseite ist das Gegenteil davon. Der Kunde findet dich direkt über Google, dein Google-Unternehmensprofil oder eine Empfehlung, und die Anfrage landet exklusiv bei dir.
Der Unterschied klingt banal, entscheidet aber über deine Marge. Bei MyHammer bezahlst du für den Zugang zu einem Kunden, den gerade drei bis fünf andere Betriebe ebenfalls anrufen. Über deine eigene Webseite bezahlst du einmal für die Seite selbst und danach nur für Pflege und Sichtbarkeit, die Anfrage gehört dann dir allein.
Ein verbreiteter Irrtum ist, dass eine eigene Webseite ohne laufende Kosten funktioniert und ein Portal nur die Gebühr pro Kontakt verursacht. In Wahrheit braucht auch die Webseite Pflege, Hosting und Sichtbarkeitsarbeit, und auch ein Portalprofil kostet Zeit für Angebote und Rückrufe. Der eigentliche Unterschied liegt darin, wessen Namen am Ende auf der Anfrage steht, und ob du die Kontrolle über den Kanal behältst oder sie an einen Dritten abgibst.
Was ist ein Handwerkerportal?
Ein Handwerkerportal ist eine Online-Plattform, die Kundenanfragen gegen eine Gebühr an registrierte Handwerksbetriebe weiterverkauft. Die bekanntesten Beispiele in Deutschland sind MyHammer, Check24 Profis, Aroundhome und Blauarbeit. Die Abrechnung erfolgt meist pro bestätigtem Kontakt oder als Monatsabo mit Kontaktguthaben, unabhängig davon, ob daraus ein Auftrag wird.
Was MyHammer, Check24 und Co. wirklich kosten
MyHammer gehört zur Instapro Group, einem Tochterunternehmen des US-Konzerns Angi. Die Gebühr pro bestätigtem Kontakt richtet sich laut den Geschäftsbedingungen nach Umfang, Wert, Kategorie und Ort des Auftrags und wird erst im Konto angezeigt. Unabhängige Markübersichten nennen Spannen von 8 bis über 70 Euro je Kontakt, je nach Auftragsgröße, Stand November 2026. Verlässlicher als jede Übersicht ist, was dir dein eigenes Konto vor der Bestätigung anzeigt, denn das Preismodell kann sich innerhalb kurzer Zeit ändern.
Check24 Profis arbeitet ähnlich: keine Registrierungsgebühr, dafür eine Zahlung bei bestätigtem Kundeninteresse. Aroundhome verlangt einen Festpreis je qualifizierter Anfrage ohne Provision auf den späteren Auftragswert, Blauarbeit setzt auf ein Monatsabo mit Auktionsprinzip. Allen drei gemeinsam: Die Anfrage geht in aller Regel an mehrere Betriebe gleichzeitig, nicht exklusiv an dich.
| Portal | Abrechnungsmodell | Exklusivität |
|---|---|---|
| MyHammer | Gebühr je bestätigtem Kontakt, teils plus Provision | Meist 3 bis 5 Betriebe je Anfrage |
| Check24 Profis | Gebühr je bestätigtem Interesse, kein Abo | Mehrfachvergabe ist Standard |
| Aroundhome | Festpreis je qualifizierter Anfrage | Meist bis zu 3 Fachpartner je Anfrage |
| Blauarbeit | Monatsabo, Auktionsprinzip | Mehrere Bieter je Auftrag |
| Eigene Webseite | Einmalige Erstellung plus laufende Pflege | Anfrage gehört dir allein |
11 Prozent der Deutschen haben schon einmal eine Handwerksdienstleistung über ein Online-Portal wie MyHammer, Blauarbeit oder Check24 Profis beauftragt, weitere 20 Prozent können sich das vorstellen.
Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Umfrage "Ein Drittel hat Interesse an Online-Handwerksportalen", telefonische Befragung, Erhebungszeitraum KW 45 bis KW 47 2023, Stichprobe: 1.006 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
Handwerkerportale sind damit ein relevanter, aber kein dominanter Kanal. Fast neun von zehn Haushalten haben noch nie über ein Portal beauftragt. Wer nur auf MyHammer oder eigene Webseite setzt und die Suchmaschine ignoriert, lässt den größeren Teil der Nachfrage liegen.
Warum die Lead-Gebühr nicht das eigentliche Problem ist
20 Euro für einen Kontakt wirken günstig, solange du nur auf den Einzelpreis schaust. Das Problem ist die Mehrfachvergabe. Dieselbe Anfrage geht an mehrere Betriebe, alle zahlen die Kontaktgebühr, nur einer bekommt den Auftrag. Rechne das auf den tatsächlich gewonnenen Auftrag um, nicht auf den einzelnen Kontakt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Betrieb zahlt 20 Euro je Kontakt, bekommt 30 Kontakte im Monat, das sind 600 Euro Portalkosten. Bei einer Abschlussquote von 20 Prozent, wie sie für Portale mit Mehrfachvergabe realistisch ist, stehen am Ende 6 Aufträge, also 100 Euro Anfragekosten je Auftrag. Bei höherwertigen Aufträgen wie Dachsanierungen oder Fassadenarbeiten liegen die Kontaktgebühren laut Markübersichten bei 40 bis 70 Euro, und die Abschlussquote sinkt oft weiter, weil der Kunde gerade fünf Angebote vergleicht.
Genau hier liegt der strukturelle Vorteil einer eigenen Webseite. Ein Besucher, der über Google auf deine Seite kommt und dort anfragt, vergleicht dich in diesem Moment nicht zwangsläufig mit vier anderen Betrieben gleichzeitig. Du bist die einzige Adresse im Anfrageformular. Das drückt die Preisdiskussion und erhöht deine Abschlusswahrscheinlichkeit, ohne dass du dafür pro Kontakt zahlst. Genau deshalb berichten viele Betriebe, dass Anfragen über die eigene Webseite seltener allein über den Preis entschieden werden als Anfragen über ein Portal.
Was ist der Unterschied zwischen Kontaktkosten und Auftragskosten?
Kontaktkosten sind die Gebühr, die ein Portal für einen einzelnen Kundenkontakt verlangt. Auftragskosten sind die Summe aller Kontaktgebühren eines Zeitraums geteilt durch die Zahl der daraus tatsächlich gewonnenen Aufträge. Nur die zweite Zahl beantwortet, ob sich ein Kanal wirklich lohnt, weil sie die Abschlussquote einrechnet.
Was eine eigene Webseite stattdessen leistet
Eine eigene Webseite ersetzt die Kontaktgebühr durch eine einmalige Erstellung plus laufende Pflege. Die Anfragen, die darüber eingehen, sind exklusiv: kein anderer Betrieb bekommt dieselbe Anfrage gleichzeitig. Du bist in diesem Moment die einzige Option, die der Kunde vor Augen hat, ohne gleichzeitig in einer Vergleichsliste mit anderen Betrieben zu stehen.
Zusätzlich bleiben die Google-Bewertungen und die Inhalte, die du auf deiner eigenen Seite aufbaust, dauerhaft dein Eigentum. Bei einem Portalprofil hängt deine Sichtbarkeit am Algorithmus und an den Konditionen des Anbieters. Ändert das Portal sein Preismodell oder stellt den Betrieb ein, ist dein Profil samt Bewertungen weg. Deine eigene Webseite bleibt, auch wenn du den Hosting-Anbieter wechselst.
Wie du Anfragen über deine eigene Webseite überhaupt zum Abschluss bringst, statt dass Besucher kommentarlos wieder verschwinden, beschreibe ich ausführlicher im Artikel Webseite ohne Anfragen: 7 Gründe, warum Besucher abspringen. Und wie du den entscheidenden Klick zur Anfrage auf der Seite platzierst, erkläre ich in Call to Action Beispiele: Mehr Anfragen über die Webseite.
61 Prozent der Nutzer, die eine Handwerksdienstleistung über ein Online-Portal beauftragt haben, empfanden den Preis für die online gebuchte Leistung als teuer.
Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Umfrage "Ein Drittel hat Interesse an Online-Handwerksportalen", telefonische Befragung, Erhebungszeitraum KW 45 bis KW 47 2023, Stichprobe: 109 Personen mit Portal-Erfahrung von insgesamt 1.006 befragten Personen in Deutschland
Die hohe Preis-Unzufriedenheit hat einen einfachen Grund: Weil mehrere Betriebe um denselben Auftrag konkurrieren, wird der Preis zum zentralen Verhandlungspunkt. Über deine eigene Webseite kannst du dich stattdessen über Qualität, Referenzen und Reaktionsgeschwindigkeit positionieren, ohne direkt im Preisvergleich zu stehen.
Dieser Effekt verstärkt sich mit jedem Monat, in dem deine Webseite in der lokalen Suche sichtbarer wird. Anders als bei MyHammer, wo die Sichtbarkeit sofort nach Zahlung endet, bleibt eine gut gepflegte Google-Bewertung oder ein gut rankender Blogartikel über Jahre aktiv und bringt neue Anfragen, ohne dass dafür erneut Geld fließt. Suchmaschinenoptimierung ist damit kein einmaliges Projekt, sondern ein Kanal, der sich mit der Zeit selbst trägt, während die Portalkosten linear mit jeder zusätzlichen Anfrage weiter steigen.
| Merkmal | Handwerkerportal | Eigene Webseite |
|---|---|---|
| Kosten pro Anfrage | Laufende Gebühr, auch ohne Auftrag | Keine laufende Gebühr pro Anfrage |
| Exklusivität | Meist Mehrfachvergabe | Anfrage gehört dir allein |
| Preisdruck | Hoch, Kunde vergleicht aktiv | Geringer, du bist die einzige Option |
| Eigentum an Bewertungen | Liegt beim Portal | Liegt bei dir |
| Startgeschwindigkeit | Sofort nach Registrierung | Erfordert Aufbau und Sichtbarkeit |
Datenschutz: Was bei Portalen und der eigenen Webseite zu beachten ist
Sobald ein Kunde über ein Portal eine Anfrage stellt, verarbeitet der Portalbetreiber dessen personenbezogene Daten, bei MyHammer über die Instapro Group und damit letztlich über den US-Konzern Angi. Welche Daten in Drittländer übermittelt werden und auf welcher Rechtsgrundlage, regelt die Datenschutzerklärung des jeweiligen Portals, nicht deine eigene. Du hast darauf praktisch keinen Einfluss.
Auf deiner eigenen Webseite trägst du diese Verantwortung selbst. Bindest du ein Kontaktformular, einen Chat-Widget-Anbieter oder ein Buchungstool ein, brauchst du dafür in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem jeweiligen Anbieter und musst prüfen, ob der Server in der EU steht. Jedes neue Tool, das Kundendaten verarbeitet, sollte dich daran erinnern, deine Datenschutzerklärung zu aktualisieren. Das klingt nach Papierkram, schützt dich aber im Streitfall besser als die Datenschutzerklärung eines fremden Portals, die du nicht beeinflussen kannst.
Dasselbe gilt, wenn du Google-Bewertungen über ein externes Widget auf deiner Webseite einbindest oder einen Cookie-Banner für Analyse-Tools einrichtest. Auch das ist eine Einwilligung, die der Besucher aktiv geben muss, bevor Daten an Drittanbieter fließen. Ein Portalprofil nimmt dir diese Entscheidungen ab, weil der Portalbetreiber die Verantwortung trägt, aber damit auch die Kontrolle über die Daten deiner eigenen Kunden behält.
Wann sich ein Handwerkerportal trotzdem lohnt
MyHammer oder eigene Webseite ist in der Praxis selten eine Entweder-oder-Entscheidung. Ein Portal ergibt Sinn, wenn du neu am Markt bist und noch keine Google-Bewertungen hast, denn die ersten Aufträge über ein Portal lassen sich später als Referenz auf deiner eigenen Seite nutzen. Auch um saisonale Auftragslücken zu füllen oder kurzfristig freie Kapazitäten zu besetzen, ist ein Portal schneller als der Aufbau von Sichtbarkeit über Suchmaschinen.
Unwirtschaftlich wird es, wenn du ohnehin ausgelastet bist und Portalaufträge nur den Preis drücken, wenn dein durchschnittlicher Auftragswert hoch ist und die Kontaktgebühr entsprechend steigt, oder wenn du nicht innerhalb kurzer Zeit reagieren kannst. Auf Portalen gewinnt meist der Betrieb, der zuerst zurückruft, und die Gebühr fällt auch an, wenn du zu spät bist.
Die wirtschaftlich stabilste Lösung für die meisten Betriebe ist ein Nebeneinander: ein Portal zur Überbrückung in der Anfangsphase oder bei Auftragslücken, eine eigene Webseite als langfristiges Fundament, das mit jedem Monat günstigere Anfragen liefert. Webdesign für Handwerker
Wie der Umstieg von Portal zu eigener Webseite in der Praxis aussieht
Der Wechsel passiert selten über Nacht und muss es auch nicht. Die meisten Betriebe, die ich begleite, starten mit einer soliden eigenen Webseite, auf der Angebot, Referenzen und ein klares Anfrageformular stehen, und lassen Portalanfragen parallel weiterlaufen. Jede über die eigene Webseite abgeschlossene Anfrage wird dabei zur Referenz: ein Vorher-Nachher-Bild, eine Google-Bewertung, ein kurzer Kundenbericht.
Nach einigen Monaten liefert ein einfacher Vergleich Klarheit darüber, wie sich die beiden Kanäle entwickeln. Trage dir für jeden Monat ein, wie viele Anfragen über die Webseite kommen, wie viele über Portale, und was dich jede Anfrage im Schnitt kostet. Üblich ist, dass der Portalanteil zurückgeht, sobald die eigene Webseite in der lokalen Suche nach Begriffen wie deinem Gewerk und deiner Stadt sichtbar wird. Das passiert selten von selbst. Dafür braucht es ein aktuelles Google-Unternehmensprofil, laufend neue Bewertungen und mindestens eine Aktualisierung der Webseite pro Monat, zum Beispiel über neue Projektbilder oder einen Blogartikel.
Wichtig ist, in dieser Übergangsphase nicht beide Kanäle gleichzeitig zu vernachlässigen. Wer die Portalanfragen schleifen lässt, bevor die eigene Webseite genug Anfragen liefert, reißt ein Loch in die Auftragsbücher. Plane den Umstieg deshalb als stufenweise Verschiebung des Budgets, nicht als einmaligen Schnitt.
Häufige Fragen zu MyHammer und eigener Webseite
Lohnt sich MyHammer für einen neuen Handwerksbetrieb?
Für den Start kann sich MyHammer lohnen, weil du ohne eigene Bewertungen schnell erste Aufträge bekommst. Sinnvoll ist, den Anteil der Portalaufträge nach sechs bis zwölf Monaten zu reduzieren, sobald eine eigene Webseite mit Bewertungen und Referenzen aufgebaut ist.
Zahle ich bei MyHammer auch, wenn der Kunde sich nicht meldet?
Die Gebühr fällt laut den Geschäftsbedingungen von MyHammer für den bestätigten Kontakt an, nicht für den tatsächlichen Auftrag. Erfahrungsberichte beschreiben Fälle, in denen der Kunde nach dem Erstkontakt nicht mehr reagierte und die Gebühr trotzdem berechnet wurde.
Kann ich MyHammer und eine eigene Webseite gleichzeitig nutzen?
Ja, und für viele Betriebe ist genau das die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Ein Portal überbrückt Auftragslücken, während die eigene Webseite langfristig günstigere, exklusive Anfragen aufbaut, ohne dass du pro Kontakt zahlst.
Welche Gewerke profitieren am meisten von einer eigenen Webseite statt von Portalen?
Gewerke mit hohem Auftragswert und wiederkehrendem Kundenkontakt profitieren besonders stark, etwa Dachdecker, Elektriker oder Garten- und Landschaftsbau. Dort kostet ein einzelner Portalkontakt deutlich mehr, und der Vertrauensvorsprung einer eigenen Webseite mit Referenzen wiegt stärker als bei einmaligen Kleinaufträgen.
Wie schnell baut eine eigene Webseite genug Anfragen auf, um ein Portal zu ersetzen?
Das hängt von deiner Region, deinem Gewerk und der Qualität deines Google-Unternehmensprofils ab. Realistisch ist ein Zeitraum von mehreren Monaten bis zu einem Jahr, in dem Suchmaschinenoptimierung und Bewertungen aufgebaut werden, bevor die Webseite verlässlich eigene Anfragen liefert. Wer früh startet, läuft der Portalabhängigkeit nicht erst dann hinterher, wenn die Kontaktgebühren schon spürbar an der Marge zehren.
Fazit: MyHammer oder eigene Webseite als langfristige Strategie
MyHammer oder eigene Webseite ist keine Frage, die du einmalig beantwortest und dann abhakst. Portale liefern Tempo, kosten aber bei jedem Kontakt, egal ob ein Auftrag daraus wird, und du konkurrierst fast immer mit mehreren anderen Betrieben um denselben Kunden. Eine eigene Webseite kostet zu Beginn mehr Aufwand, liefert danach aber exklusive Anfragen, die dir allein gehören, und wird mit jedem Monat günstiger statt teurer.
Wenn du wissen willst, wie eine eigene Webseite für deinen Betrieb aussehen könnte und was sie realistisch kostet, vereinbare ein kostenloses Erstgespräch. Dort schauen wir gemeinsam, ob sich der Umstieg weg von reiner Portalabhängigkeit für dich lohnt, und wie schnell sich die Investition in deinem Gewerk und deiner Region erfahrungsgemäß auszahlt.
