Eine professionelle Webseite für Maler und Lackierer bringt dir neue Auftragsanfragen über Google, das ganze Jahr, nicht nur in der Hochsaison. Wer eine Wohnung streichen lassen will, sucht heute online nach einem Malerbetrieb in der Nähe. Wer dabei nicht auftaucht, verliert diesen Auftrag. Ich zeige dir, was eine gute Webseite für Maler enthalten muss, was sie kostet und wie du damit in deiner Region sichtbar wirst.
Letzte Aktualisierung: August 2026

Warum Maler und Lackierer eine eigene Webseite brauchen
Malerarbeiten sind ein Sichtbarkeitsgewerbe. Wer nach einem guten Maler sucht, will sehen, wie seine Arbeit aussieht. Früher hat man den Nachbarn gefragt. Heute öffnet man Google, schaut sich Fotos an und ruft denjenigen an, dessen Webseite überzeugend wirkt.
Das Problem: Viele Malerbetriebe haben entweder gar keine Webseite oder eine, auf der nur Text steht und keine einzige Referenz zu sehen ist. Dabei ist genau das das stärkste Verkaufsargument eines Malers: Vorher-Nachher-Fotos von echten Projekten.
75 Prozent der Verbraucher lesen bei der Suche nach einem lokalen Betrieb „immer" oder „regelmäßig" Online-Bewertungen. 81 Prozent tun das auf Google, nur 3 Prozent lesen nie welche.
Quelle: BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2024 (1.141 befragte Verbraucher, USA)
Die Erhebung stammt aus den USA, das Verhalten in Deutschland dürfte aber kaum grundlegend anders sein. Für Malerbetriebe heißt das: Wer im Frühjahr oder vor einem Umzug eine Wohnung streichen lassen will, prüft zuerst Bewertungen und Bilder. Wer dann mit echten Referenzfotos und ein paar guten Bewertungen erscheint, bekommt die Anfrage.
Was eine gute Webseite für Maler und Lackierer enthalten muss

Eine Maler-Webseite steht und fällt mit ihren Bildern. Wer keine Referenzfotos zeigt, gibt potenziellen Kunden keinen Grund, sich für ihn zu entscheiden. Das sind die wichtigsten Bestandteile einer Webseite, die Anfragen bringt:
Referenzgalerie mit Vorher-Nachher-Fotos: Das ist dein stärkstes Verkaufsargument. Zeig echte Projekte, unterschiedliche Räume, verschiedene Techniken. Wer sieht, wie deine Arbeit aussieht, braucht keine Überzeugung mehr.
Klare Leistungsübersicht: Innenanstrich, Fassadenarbeiten, Tapezieren, Lackierarbeiten, Farbberatung, Dämmputz – jede Leistung einzeln benennen hilft beim Google-Ranking und macht das Angebot klar.
Einzugsgebiet: Nenne explizit, in welchen Städten und Ortschaften du arbeitest. "Maler München Schwabing" rankt besser als nur "Maler".
Farbberatung als Leistung: Viele Kunden wissen nicht, welche Farbe sie wählen sollen. Wer Farbberatung anbietet und das auf der Webseite kommuniziert, hebt sich ab.
Kontaktformular und Telefonnummer: Anfragen kommen über beide Wege. Beides sollte auf der Startseite sichtbar sein, ohne Scrollen zu müssen.
Bewertungen: Google-Bewertungen schaffen Vertrauen. Besonders bei Malerarbeiten, wo Kunden auf Qualität und Präzision angewiesen sind.
Über uns: Wie lange gibt es den Betrieb, wer steckt dahinter, was macht ihn aus? Ein kurzer Text mit einem echten Foto wirkt persönlicher als jedes Stockfoto.
Referenzfotos, die wirklich Aufträge bringen
Weil das Bildmaterial bei Malerbetrieben über alles entscheidet, lohnt sich ein genauerer Blick darauf. Die meisten Betriebe haben Fotos auf dem Handy, sie taugen nur selten für die Webseite. Das liegt fast nie an der Kamera.
Vorher und Nachher gehören auf denselben Standpunkt
Der häufigste Fehler: Das Vorher-Bild zeigt eine Ecke des Raums, das Nachher-Bild die gegenüberliegende Wand. Dann sieht man zwei Räume statt einer Veränderung. Fotografiere vor Arbeitsbeginn aus einer Position, die du dir merkst, und stell dich am Ende genau dort wieder hin. Diese eine Angewohnheit hebt die Wirkung deiner Galerie mehr als jede Kamera.
Tageslicht schlägt Blitz
Frisch gestrichene Wände wirken unter Kunstlicht gelbstichig, der Blitz erzeugt harte Schatten und zeigt jede Unebenheit, die in Wirklichkeit keine ist. Fotografiere bei Tageslicht, Vorhänge auf, Deckenlicht aus. Ein Smartphone der letzten Jahre reicht dafür völlig aus, du brauchst keine Ausrüstung.
Hol dir vorher die Erlaubnis
Der Punkt, den fast alle übersehen: Fotos aus fremden Wohnungen darfst du nicht ohne Weiteres veröffentlichen. Die Wohnung ist Privatsphäre, und sobald Personen, Namensschilder oder eine erkennbare Hausfassade mit Anschrift im Bild sind, kommen Persönlichkeitsrechte dazu. Frag beim Auftrag, ob du Bilder für deine Webseite nutzen darfst, und lass es dir kurz schriftlich geben, eine Zeile im Auftragsformular genügt. Gewerbliche Kunden sagen fast immer zu, viele freuen sich sogar über die Erwähnung.
Zeig auch die Arbeit, nicht nur das Ergebnis
Ein Foto vom abgeklebten Raum, von der Spachtelarbeit oder vom Gerüst an der Fassade zeigt Sorgfalt. Genau das ist der Punkt, an dem Kunden Qualität vermuten oder eben nicht. Zwei, drei solcher Bilder zwischen den Ergebnisfotos machen aus einer Galerie eine Referenz.
Was eine Webseite für Maler und Lackierer kostet
Die Kosten hängen vom Umfang und dem Anbieter ab. Hier ein realistischer Überblick:
Option | Einmalkosten | Laufende Kosten/Jahr | Geeignet für |
|---|---|---|---|
Baukasten (Jimdo, Wix) | 0 bis 500 Euro | 150 bis 600 Euro | Minimalste Online-Präsenz |
WordPress mit Template | 500 bis 2.000 Euro | 100 bis 300 Euro | Selbst pflegen, Standard-Optik |
Freelancer | 1.500 bis 4.000 Euro | 100 bis 300 Euro | Individuelles Design |
Webagentur | 2.500 bis 6.000 Euro | 100 bis 400 Euro | Komplettpaket mit SEO, Texten und Design |
Für Malerbetriebe ist eine Webagentur besonders sinnvoll, weil eine gute Maler-Webseite mehr leisten muss als andere: Sie braucht eine durchdachte Bildgalerie, ansprechendes Design und Texte, die sowohl Kunden überzeugen als auch bei Google ranken. Einen Überblick über unser Festpreis-Modell findest du auf der Seite Webseite erstellen lassen zum Festpreis, dort liegt ein Komplettpaket bei 1.990 € netto.
Ein Hinweis zur Tabelle: Laufende Kosten von null gibt es bei keiner Variante. Domain und Hosting fallen immer an, dazu kommt der Aufwand für Sicherheitsupdates. Wer ein Angebot bekommt, das nach dem Einmalpreis angeblich nichts mehr kostet, sollte genauer nachfragen. Wie sich Wartung und laufende Betreuung bei uns aufteilen, steht in den Wartungs- und SEO-Paketen.
Lokale SEO für Maler: So wirst du in deiner Region gefunden

Was ist lokale SEO für Malerbetriebe?
Lokale Suchmaschinenoptimierung (Local SEO) sorgt dafür, dass deine Webseite erscheint, wenn jemand in deiner Region nach einem Maler sucht. Das passiert nicht automatisch. Dafür braucht es eine Webseite mit den richtigen Begriffen, ein gepflegtes Google Business Profil und regelmäßige Bewertungen von zufriedenen Kunden.
10 Prozent der Verbraucher nutzten 2024 bereits ChatGPT oder vergleichbare KI-Werkzeuge, um sich über lokale Unternehmen zu informieren. 34 Prozent nutzen dafür Instagram, 23 Prozent TikTok.
Quelle: BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2024
Zehn Prozent klingen nach wenig. Vor drei Jahren waren es null. Wichtig daran: KI-Antworten stützen sich auf das, was öffentlich über deinen Betrieb auffindbar ist. Ohne eigene Webseite mit klaren Angaben zu Leistungen und Einzugsgebiet gibt es schlicht nichts, worauf sich eine solche Antwort stützen könnte.
Google Business Profil: Vollständig ausfüllen, Öffnungszeiten, Fotos von Projekten, alle Leistungen eintragen. Dieser Eintrag erscheint direkt in Google Maps und ist oft der erste Eindruck.
Lokale Keywords: Stadtname und Stadtteil auf der Webseite nennen. Wer mehrere Orte abdeckt, sollte das explizit kommunizieren.
Saisonale Inhalte: Ein kurzer Artikel über Frühjahrsrenovierung oder Fassadenarbeiten vor dem Winter kann zur richtigen Zeit viele Besucher bringen.
Bewertungen sammeln: Nach jedem Auftrag kurz nachfragen. Zehn echte Bewertungen machen einen spürbaren Unterschied im lokalen Ranking.
Wie du KI-Tools nutzt, um Texte für deine Webseite zu schreiben und dich lokal besser zu positionieren, zeige ich dir in der Videoübersicht auf Leo Brockhausen.
Was BroDesigns für Malerbetriebe macht

Wir bei BroDesigns bauen Webseiten speziell für lokale Handwerksbetriebe. Kein Template von der Stange, kein Baukastensystem. Jede Webseite wird individuell entwickelt, auf deinen Betrieb zugeschnitten und für die lokale Google-Suche optimiert.
Was du bekommst:
Individuelles Design, das deine Arbeit und deine Qualität widerspiegelt
Professionelle Referenzgalerie für deine Vorher-Nachher-Fotos
Texte, die deine Leistungen klar beschreiben und in Google gefunden werden
Lokale SEO-Optimierung für deine Region
Mobil optimiert für Smartphone-Nutzer
Fertig in 30 Tagen
Du redest dabei direkt mit Leo oder Tina, nicht mit einem Projektmanager. Per WhatsApp, Telefon oder Mail.
Typische Fehler bei Maler-Webseiten
Diese Probleme sehe ich regelmäßig bei bestehenden Maler-Webseiten.
Keine Referenzfotos: Wer als Maler keine Bilder seiner Arbeit zeigt, verschenkt sein stärkstes Argument. Fotos von Projekten überzeugen schneller als jeder Text.
Nur Stockfotos: Generische Bilder von fremden Räumen wirken unpersönlich und machen dich austauschbar. Echte Fotos deiner Arbeit sind immer besser.
Kein Einzugsgebiet: Google weiß nicht, wo du arbeitest, wenn es nirgends steht. Stadtname und Region gehören in Texte und Seitentitel.
Zu allgemeine Leistungsbeschreibung: "Malerarbeiten aller Art" sagt nichts aus. Wer explizit Fassadenarbeiten, Schimmelschutz oder dekorative Maltechniken anbietet, sollte das auch so benennen.
Keine mobil optimierte Webseite: Die Mehrheit der lokalen Suchanfragen kommt vom Smartphone. Eine Webseite, die auf dem Handy schwer bedienbar ist, verliert diese Besucher sofort.

Das Winterloch: warum die Webseite gerade in der Nebensaison zählt
Malerbetriebe kennen den Jahresrhythmus. Fassadenarbeiten laufen von Frühjahr bis Herbst, Innenaufträge verteilen sich gleichmäßiger, und zwischen November und Februar wird es bei vielen ruhig. Genau in dieser Zeit entscheidet sich, wie das nächste Frühjahr aussieht.
Wer Aufträge nur über Empfehlung bekommt, ist von deren Takt abhängig. Eine Webseite arbeitet dagegen auch dann, wenn du gerade nichts tust. Die Suche nach „Wohnung streichen lassen" verschwindet im Winter nicht, sie verlagert sich nach innen. Und Fassadenanfragen für den Frühling werden häufig schon im Januar und Februar gestellt, weil die Leute wissen, dass gute Betriebe ausgebucht sind.
Zwei Dinge helfen dabei konkret. Erstens Inhalte, die zur Jahreszeit passen: eine Seite oder ein kurzer Beitrag zu Innenrenovierung im Winter, einer zu Fassadenanstrich im Frühjahr. Google braucht ein paar Monate, bis solche Seiten ranken, sie müssen also vorher existieren, nicht wenn die Saison beginnt. Zweitens ein Hinweis auf freie Kapazitäten. „Für Februar und März sind noch Termine frei" auf der Startseite kostet nichts und bringt genau die Anfragen, die sonst erst im April kämen.
Der Gedanke dahinter ist derselbe wie bei der Kalkulation: Planbarkeit entsteht nicht durch mehr Aufträge, sondern durch besser verteilte.
Du willst das nicht selbst umsetzen? Wir machen Webdesign für Maler zum Festpreis ab 1.990 €, mit Texten, Bildern und Technik.
Häufige Fragen zu Webseite für Maler erstellen lassen
Was kostet eine professionelle Webseite für einen Malerbetrieb?
Je nach Anbieter zwischen 500 und 6.000 Euro einmalig. Für Malerbetriebe ist eine Webagentur oft sinnvoller als ein Baukasten, weil das Design und die Bildgalerie professionell umgesetzt sein müssen, damit die Webseite Vertrauen schafft.
Welche Fotos brauche ich für meine Maler-Webseite?
Vorher-Nachher-Fotos von abgeschlossenen Projekten sind das Wichtigste. Dazu Fotos von deinem Team bei der Arbeit und, wenn möglich, ein Porträtfoto von dir. Smartphone-Fotos bei gutem Tageslicht reichen als Anfang vollkommen aus.
Wie lange dauert es, bis die Webseite fertig ist?
Bei BroDesigns in der Regel 30 Tage. Du lieferst Fotos und grundlegende Infos zu deinem Betrieb, wir kümmern uns um Design, Texte und technische Umsetzung.
Brauche ich auch ein Google Business Profil?
Ja, unbedingt. Dein Google Business Profil erscheint in Google Maps und ganz oben in den lokalen Suchergebnissen. Wer dich dort mit Fotos und Bewertungen sieht, klickt auf deine Webseite. Beides zusammen ist deutlich wirksamer als nur eines davon.
Lohnt sich eine Webseite für einen kleinen Malerbetrieb mit zwei Leuten?
Gerade dann. Kleine Betriebe haben oft kein Budget für teure Werbung. Eine Webseite, die dauerhaft über Google neue Anfragen bringt, ist die kosteneffizienteste Möglichkeit, regelmäßig neue Kunden zu gewinnen, ohne für jeden Auftrag Geld für Anzeigen auszugeben.
Darf ich Fotos aus Kundenwohnungen auf meine Webseite stellen?
Nur mit Einverständnis des Kunden. Wohnräume gehören zur Privatsphäre, und sobald Personen oder eine erkennbare Adresse im Bild sind, kommen Persönlichkeitsrechte dazu. Eine kurze schriftliche Zustimmung im Auftragsformular reicht aus und erspart später Diskussionen.
Welche laufenden Kosten hat eine Maler-Webseite?
Domain und Hosting fallen immer an, zusammen etwa 100 bis 300 € im Jahr. Dazu kommt der Aufwand für Sicherheitsupdates und die Pflege neuer Referenzen. Wer das nicht selbst machen will, gibt es in ein Wartungspaket, bei uns ab 49 € im Monat. Ganz ohne Folgekosten funktioniert keine Webseite.
Reicht ein Google-Unternehmensprofil statt einer Webseite?
Für den Anfang ist es besser als nichts, aber es hat Grenzen. Im Profil kannst du keine ausführliche Referenzgalerie zeigen, keine Leistungen im Detail erklären und du bist vollständig von Googles Regeln abhängig. In der Praxis wirken beide zusammen am besten: Das Profil bringt Sichtbarkeit in der Karte, die Webseite überzeugt danach.
Fazit: Webseite für Maler erstellen lassen lohnt sich
Maler und Lackierer werden täglich lokal gesucht, von Leuten, die ihre Wohnung oder Fassade renovieren wollen. Wer bei dieser Suche nicht auftaucht, verliert Aufträge an Betriebe mit einer professionellen Webseite. Entscheidend ist dabei weniger die Technik als das Bildmaterial: echte Vorher-Nachher-Fotos aus demselben Blickwinkel, bei Tageslicht aufgenommen, mit Erlaubnis des Kunden veröffentlicht.
Dazu kommt die lokale Auffindbarkeit. Stadt und Stadtteil gehören in die Texte, das Google-Unternehmensprofil gehört gepflegt, und Bewertungen fragt man am besten direkt nach dem Auftrag ab, wenn die frische Wand noch wirkt. Wie das systematisch geht, steht in Google-Bewertungen sammeln für Handwerker.
Umgesetzte Projekte findest du in den Referenzen.
Wenn du wissen willst, was das für deinen Betrieb konkret bedeutet, buch dir ein kostenloses Erstgespräch. Wir schauen uns deine Situation an und sagen dir ehrlich, was sinnvoll ist und was nicht.


