Abstraktes Browserfenster-Raster in Dunkelblau
Zurück zum Blog

Google Lens: Wird dein Betrieb per Foto gefunden?

06. Oktober 2026

Ja, über Google Lens können Kunden deinen Betrieb per Foto finden, und seit dem 24. September 2026 kannst du das zum ersten Mal messen. Google hat an diesem Tag einen neuen Filter in der Search Console freigeschaltet, der Besuche über Kamera- und Bildersuchen getrennt ausweist. Hier erfährst du, was hinter der Neuerung steckt, wie du den Bericht liest und was du an deinen Bildern ändern musst, damit Google Lens deine Webseite überhaupt erkennt.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Google Lens erkennt ein Projektfoto und führt zur Webseite eines Handwerksbetriebs

Was Google am 24. September 2026 bei Google Lens geändert hat

Im offiziellen Search Central Blog hat Google einen neuen Bericht für die sogenannte multimodale Suche angekündigt. Gemeint sind alle Suchen, die mit einem Bild beginnen statt mit getipptem Text. Der Filter steckt im Leistungsbericht für die normalen Suchergebnisse und zusätzlich im Bericht für die generativen KI-Funktionen. Laut Google läuft der Rollout seit dem 24. September weltweit, also auch für deutsche Webseiten.

In die Zahlen fließen vier Wege ein. Erstens Suchen mit Google Lens, also mit der Smartphone-Kamera. Zweitens „Circle to Search“ auf Android-Geräten, bei dem man etwas auf dem Bildschirm einkreist. Drittens Bilder, die jemand direkt bei Google hochlädt. Viertens die Bildsuche per Rechtsklick im Chrome-Browser.

Bisher landeten diese Besuche unsichtbar im großen Topf. Du konntest nicht unterscheiden, ob jemand „Treppe Eiche gewendelt“ getippt oder einfach eine Treppe fotografiert hatte. Jetzt trennt die Search Console beides. Daten tauchen allerdings nur auf, wenn deine Webseite tatsächlich Besuche aus solchen Suchen bekommt. Ein leerer Bericht ist deshalb auch eine Aussage.

Was ist multimodale Suche?

Multimodale Suche ist eine Suchanfrage, die mehr als nur Text verwendet, meist ein Foto oder einen Bildausschnitt, oft kombiniert mit einer kurzen Frage. Google Lens ist das bekannteste Werkzeug dafür. Die Suchmaschine erkennt, was auf dem Bild zu sehen ist, und sucht dazu passende Webseiten, Produkte oder ähnliche Bilder. Für dich als Betrieb heißt das: Deine Bilder werden selbst zu einem Suchbegriff.

Google Lens wird jeden Monat für fast 20 Milliarden visuelle Suchen genutzt, und 20 Prozent aller Lens-Suchen haben einen Shopping-Bezug.
Quelle: Google, Blogbeitrag „New ways for marketers to reach customers with AI Overviews and Lens“, Erhebungsjahr 2024, Methodik: Google-interne Nutzungsdaten weltweit, Stand Oktober 2024

Die Zahl stammt von Google selbst und ist ein Stand von Herbst 2024. Wie viele dieser Suchen auf Dienstleister statt auf Produkte zielen, hat Google nicht veröffentlicht. Genau deshalb ist der neue Bericht für dich interessant: Er liefert diese Antwort für deine eigene Webseite.

Google Lens im Alltag deiner Kunden

Viele Inhaber denken bei Fotosuche an Turnschuhe und Sofas. Das stimmt für den Großteil der Suchen. Für Handwerk und Dienstleistung entstehen trotzdem echte Situationen, in denen ein Foto zur Anfrage führt. Ich sehe vor allem diese Muster:

  • Inspiration aus dem Netz: Jemand sieht auf Instagram ein Bad mit großformatigen Fliesen, kreist das Bild per Circle to Search ein und landet bei ähnlichen Projekten. Ist dein Projektfoto darunter, steht dein Betrieb mit im Ergebnis.

  • Etwas Kaputtes im Haus: Ein Hausbesitzer fotografiert einen undichten Heizkörperanschluss oder einen gerissenen Dachziegel und fragt, was das ist. Seiten mit klaren Fotos und Erklärungen haben hier gute Karten.

  • Etwas Schönes beim Nachbarn: Eine Pergola, ein Zaun, eine Gartenmauer. Die Kamera kommt raus, Google sucht nach vergleichbaren Arbeiten. Regionale Betriebe mit echten Fotos ihrer Arbeiten passen genau auf diese Suche.

  • Ein Muster wiederfinden: Ein Kunde hat noch eine Fliese oder ein Stück Tapete übrig und will wissen, wer so etwas verlegt oder liefert.

Ein Beispiel. Ein Fliesenleger aus dem Münsterland hat auf seiner Webseite eine Referenzseite mit zwölf eigenen Badfotos. Jedes Foto trägt einen Dateinamen wie „bad-grossformat-fliesen-anthrazit-telgte.webp“ und einen Alt-Text, der das Bad beschreibt. Ein Konkurrent im Nachbarort nutzt dagegen Stockfotos mit Namen wie „IMG_4711.jpg“. Bei einer Bildsuche nach einem ähnlichen Bad hat der erste Betrieb deutlich bessere Chancen, in Google Lens aufzutauchen. Wie du solche Projektfotos auf der Webseite überzeugend präsentierst, habe ich im Artikel über Kundenreferenzen auf der Webseite beschrieben. Wenn du als Fliesenleger arbeitest, lohnt sich dieses Thema besonders, weil dein Ergebnis so sichtbar ist.

Ehrlich gesagt: Für die meisten kleinen Betriebe wird Google Lens nicht der größte Kanal. Die klassische Suche nach „Fliesenleger in der Nähe“ und das Google-Unternehmensprofil bringen weiter die meisten Anfragen. Die Fotosuche ist ein zusätzlicher Weg, der wenig Aufwand kostet, wenn deine Bilder ohnehin sauber gepflegt sind. Und genau da hapert es auf vielen Seiten.

So prüfst du, ob Google Lens dir Besucher bringt

Für den Bericht brauchst du eine eingerichtete Google Search Console. Falls du sie schon für den Bericht zur KI-Sichtbarkeit nutzt, bist du startklar. Falls nicht, ist die Einrichtung der erste Schritt und kostet nichts.

  1. Search Console öffnen: Mit dem Google-Konto anmelden, das mit deiner Webseite verknüpft ist.

  2. Leistungsbericht wählen: In der linken Leiste auf „Leistung“ klicken.

  3. Suchtyp umstellen: Oben über der Grafik den Filter für den Suchtyp öffnen und die multimodale Suche auswählen.

  4. Zeitraum setzen: Da der Filter erst seit Ende September 2026 ausgerollt wird, reichen anfangs die letzten 28 Tage.

  5. Seiten ansehen: Im Reiter „Seiten“ siehst du, welche Unterseiten über Bild- und Kamerasuchen gefunden wurden.

  6. Exportieren: Über „Exportieren“ lädst du die Daten herunter, wenn du sie mit anderen Zahlen vergleichen willst.

Taucht der Filter noch nicht auf, liegt das am gestaffelten Rollout oder daran, dass deine Seite bisher keine solchen Besuche hatte. Beides ist kein Fehler in deiner Einrichtung. Schau nach zwei bis drei Wochen erneut nach.

Was die Zahlen bedeuten

Die Werte sind für die meisten Handwerksseiten klein. Wichtig ist, welche Seiten auftauchen und wie sich das über Monate entwickelt. Diese Tabelle hilft beim Einordnen:

Ergebnis im Bericht

Was es wahrscheinlich heißt

Sinnvoller nächster Schritt

Keine Daten

Google ordnet deine Bilder keinen Bildsuchen zu

Bilder technisch prüfen, siehe nächster Abschnitt

Nur die Startseite erscheint

Logo oder Titelbild wird erkannt, Projektfotos nicht

Referenz- und Leistungsseiten mit eigenen Fotos ausbauen

Referenzseiten mit Impressionen, kaum Klicks

Bilder werden gefunden, die Vorschau überzeugt nicht

Bildqualität, Bildausschnitt und Seitentitel verbessern

Steigende Klicks auf Projektseiten

Die Fotosuche funktioniert für dich

Regelmäßig neue Projekte mit Fotos veröffentlichen

Warum viele Handwerker-Seiten für Google Lens unsichtbar sind

Bei Webseiten-Checks finde ich immer wieder dieselben Gründe, warum Bilder bei Google gar nicht ankommen. Die meisten haben nichts mit schlechten Fotos zu tun. Sie entstehen beim Bau der Seite oder beim Hochladen.

Der häufigste Fehler ist technisch. Viele Pagebuilder setzen große Fotos als Hintergrundbild per CSS ein, etwa im Kopfbereich oder in breiten Sektionen. Google schreibt dazu in seiner Dokumentation zur Bilder-SEO eindeutig, dass CSS-Bilder nicht indexiert werden. Dein schönstes Projektfoto existiert für Google Lens dann schlicht nicht.

Dazu kommen fehlende oder leere Beschreibungen. Ein Alt-Text ist die kurze Textbeschreibung eines Bildes, die Screenreader vorlesen und Suchmaschinen auswerten. Fehlt sie, muss Google allein aus dem Bild und dem Umfeld raten.

30 Prozent der Alt-Attribute auf Bildern sind leer, weitere 17 Prozent enthalten zehn oder weniger Zeichen.
Quelle: HTTP Archive, Web Almanac 2024, Kapitel Barrierefreiheit, Erhebungsjahr 2024, Stichprobe: Crawl mehrerer Millionen Webseiten aus dem Chrome UX Report, Juni 2024

Zehn Zeichen reichen gerade für „Bild1“ oder „Header“. Damit kann weder ein Mensch noch eine Suchmaschine etwas anfangen. Weitere typische Stolpersteine sind:

  • Stockfotos statt eigener Arbeiten: Dasselbe Bild steht auf hunderten Seiten. Google blendet dann eher die Originalquelle ein als deinen Betrieb.

  • Dateinamen von der Kamera: „IMG_4711.jpg“ oder „WhatsApp Image 2026-05-03.jpeg“ verraten nichts über den Inhalt.

  • Riesige Dateien: Ein Foto mit acht Megabyte bremst die Seite. Langsame Seiten verlieren Besucher, bevor das Bild überhaupt lädt.

  • Bilder ohne passenden Text: Eine Galerie ohne einen einzigen Satz Beschreibung gibt Google kaum Anhaltspunkte, wofür die Fotos stehen.

  • Bilder hinter Schiebereglern: Manche Slider laden Fotos erst per Skript nach. Je nach Umsetzung findet Google sie nur teilweise.

Bilder für Google Lens optimieren: Projektfoto mit Beschreibung und sauberem Dateinamen

Bilder für Google Lens optimieren: was wirklich etwas bringt

Die gute Nachricht: Bilder-SEO ist kein Hexenwerk. Die Maßnahmen sind dieselben, die Google für die klassische Bildersuche seit Jahren empfiehlt. Google Lens profitiert direkt davon, weil es auf denselben Index zugreift. Ich gehe sie in der Reihenfolge durch, in der ich sie auf Kundenseiten angehe.

  1. Eigene Fotos statt Stockmaterial: Fotografiere jedes fertige Projekt bei Tageslicht, am besten aus zwei, drei Blickwinkeln. Ein ehrliches Handyfoto deiner Arbeit schlägt das perfekte Stockbild, weil es einzigartig ist.

  2. Sprechende Dateinamen vor dem Hochladen: Benenne die Datei nach Inhalt und Ort, zum Beispiel „gartenmauer-naturstein-warendorf.webp“. Kleinbuchstaben, Bindestriche, keine Umlaute.

  3. Echter Alt-Text: Beschreibe in einem Satz, was zu sehen ist. „Gemauerte Gartenmauer aus Naturstein mit integrierter Sitzbank“ ist hilfreich. „Gartenmauer Gartenmauer günstig“ ist Keyword-Stopferei und hilft niemandem.

  4. Bild als echtes Bildelement einbauen: Wichtige Fotos gehören als normales Bild in die Seite, nicht als CSS-Hintergrund. Im Pagebuilder heißt das oft: Bild-Element statt Hintergrund-Einstellung der Sektion.

  5. Text neben das Bild: Zwei, drei Sätze zum Projekt reichen. Was wurde gemacht, welches Material, welcher Ort. Google wertet den Text rund um ein Bild mit aus.

  6. Dateigröße reduzieren: WebP-Format, maximal rund 1.500 Pixel Breite. So bleibt das Foto scharf und die Seite schnell.

  7. Bilder in der Sitemap: Gängige SEO-Plugins für WordPress nehmen Bilder automatisch in die Sitemap auf. Prüfe einmal, ob diese Option bei dir aktiv ist.

Den Aufwand schätze ich so ein:

Maßnahme

Aufwand

Wirkung für Google Lens

Alt-Texte für bestehende Bilder

1 bis 3 Stunden

Hoch

Dateinamen bei neuen Uploads

Wenige Sekunden pro Bild

Mittel

Hintergrundbilder in Bild-Elemente umbauen

Je nach Seite 1 bis 4 Stunden

Hoch für die betroffenen Fotos

Stockfotos durch eigene Projektfotos ersetzen

Laufend, ein Projekt nach dem anderen

Sehr hoch

Bildgrößen komprimieren

1 bis 2 Stunden mit Plugin

Mittel, verbessert auch Ladezeit

Was Google Lens auf einem Foto wirklich erkennt

Google Lens wertet das Bild selbst aus: Formen, Materialien, Farben, erkennbare Objekte. Das reicht oft, um „Treppe aus Eiche“ von „Treppe aus Beton“ zu unterscheiden. Den Ort, den Betrieb und die Leistung kann die Kamera aber nicht sehen. Diese Informationen holt sich Google aus dem Umfeld des Bildes, also aus Dateiname, Alt-Text, Bildunterschrift, Seitentitel und dem Text daneben. Fehlen sie, findet Lens vielleicht ein ähnliches Foto, ordnet es aber keinem Handwerker in deiner Region zu.

Ein Gegenbeispiel aus der Praxis: Ein Zimmerer hat auf einer Unterseite drei Fotos eines Carports, darunter steht ein kurzer Absatz mit Holzart, Maßen und Ort. Hier passt alles zusammen. Bild und Text erzählen dieselbe Geschichte, und genau das macht eine Seite für die Fotosuche verständlich.

Google Lens und das Unternehmensprofil

Fotos im Google-Unternehmensprofil spielen in Google Maps eine eigene Rolle. Der neue Bericht in der Search Console misst aber nur Besuche auf deiner Webseite. Beides ergänzt sich: Lade deine besten Projektfotos ins Profil und auf die Webseite. Wie du das Profil insgesamt pflegst, findest du in meiner Anleitung zum Unternehmensprofil. Für die Grundlagen der regionalen Auffindbarkeit lohnt der Artikel zu lokaler SEO für Handwerker.

Was du selbst erledigst und wann sich Hilfe lohnt

Alt-Texte und Dateinamen schaffst du selbst. In WordPress öffnest du dafür die Mediathek, klickst ein Bild an und trägst rechts den Alternativtext ein. Für eine typische Handwerkerseite mit 40 bis 80 Bildern ist das ein ruhiger Nachmittag. Neue Projektfotos benennst du direkt beim Hochladen richtig.

Schwieriger wird es bei der Technik. Ob deine Fotos als CSS-Hintergrund eingebaut sind, siehst du von außen nicht. Ein Umbau im Pagebuilder kann das Layout verschieben, und eine schlecht eingestellte Komprimierung macht Fotos matschig. Hier spart dir ein prüfender Blick von außen Zeit und Nerven.

Genau diese Arbeit stecke ich in die Betreuung meiner Kundenseiten. Im Paket Care für 49 € im Monat netto sind kleine SEO-Anpassungen enthalten, etwa fehlende Alt-Texte nachzutragen. Wer regelmäßig neue Projekt- und Leistungsseiten mit eigenen Fotos aufbauen will, findet im Paket SEO Growth für 249 € im Monat netto eine neue SEO-Seite pro Monat samt Bildern und technischer SEO-Kontrolle. Alle Details stehen auf der Seite zu den Wartungs- und SEO-Paketen.

Meine Meinung zur Priorität: Fang mit den Alt-Texten an und ersetze Schritt für Schritt Stockfotos durch eigene Arbeiten. Das hilft der Barrierefreiheit, der klassischen Suche und Google Lens gleichzeitig. Den neuen Bericht schaust du dir dann einmal im Monat an. So erkennst du, ob die Änderungen ankommen.

Häufige Fragen zu Google Lens für Betriebe

Ist der neue Google-Lens-Bericht in Deutschland verfügbar?

Ja. Google hat den Filter für die multimodale Suche am 24. September 2026 angekündigt und rollt ihn weltweit aus. Daten erscheinen allerdings nur, wenn deine Webseite tatsächlich Besuche aus Bild- oder Kamerasuchen erhält.

Kostet die Auswertung von Google Lens in der Search Console etwas?

Nein. Search Console und Multimodal-Filter sind gratis. Voraussetzung ist lediglich, dass du deine Domain einmal als Property bestätigt hast, etwa per DNS-Eintrag oder HTML-Datei.

Findet Google Lens auch Dienstleister oder nur Produkte?

Google Lens findet Webseiten mit passenden Bildern, egal ob Shop oder Dienstleister. Die meisten Lens-Suchen drehen sich um Produkte, für Handwerksbetriebe sind vor allem eigene Projektfotos mit guter Beschreibung die Chance, in den Ergebnissen aufzutauchen.

Brauche ich für Google Lens ein spezielles Plugin?

Nein. Google Lens nutzt den normalen Google-Index. Wichtig sind echte Bildelemente, beschreibende Alt-Texte, sprechende Dateinamen und eine Sitemap, die Bilder enthält. Das leisten gängige SEO-Plugins bereits.

Wie oft sollte ich den Bericht zur Fotosuche prüfen?

Einmal im Monat reicht für die meisten kleinen Betriebe. Die Werte sind anfangs niedrig und entwickeln sich über Wochen. Trag dir den ersten Montag im Monat ein und vergleich die Werte mit dem Vormonat, besonders nach neuen Fotos oder Alt-Texten.

Fazit: Google Lens macht deine Projektfotos zum Suchbegriff

Mit dem neuen Bericht in der Search Console siehst du zum ersten Mal, ob Kunden über Google Lens, Circle to Search oder hochgeladene Bilder auf deine Webseite kommen. Bei vielen Handwerksseiten wird die Antwort anfangs „kaum“ lauten. Meist liegt das an der Art, wie die Fotos eingebaut, benannt und beschrieben sind. Die Fotos selbst sind oft gut. Das lässt sich beheben, oft an einem Nachmittag.

Wenn du wissen willst, ob deine Bilder für Google Lens überhaupt sichtbar sind und ob Projektfotos als CSS-Hintergrund verschwinden, schaue ich mir deine Seite gern an. Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir gemeinsam deine Bilder und die Search Console durch und klären, welche Änderungen sich für deinen Betrieb lohnen. Hier buchst du deinen Termin.

Lass uns über dein Projekt sprechen

BroDesignsAntwortet meist in wenigen Minuten

Wird als WhatsApp-Nachricht gesendet

Termin buchen

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von uns redaktionell geprüft.

Kostenloses Erstgespräch

Bereit, online sichtbar zu werden?

Buche dein kostenloses Erstgespräch. In 15 Minuten zeigen wir dir, wie deine neue Webseite in 30 Tagen online gehen kann. Ohne Risiko, ohne Fachchinesisch.