Abstrakte geometrische Struktur in Dunkelblau
Zurück zum Blog

Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe: So analysierst du deine Online-Konkurrenz

09. Oktober 2026

Eine Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe ist die systematische Prüfung, wie deine wichtigsten Wettbewerber online auftreten: ihre Webseite, ihr Google-Unternehmensprofil, ihre Bewertungen und ihre Preise. Ziel ist, Lücken zu finden, die du mit deinem eigenen Betrieb besetzen kannst. Inhalte kopierst du dabei nicht, du leitest nur Ansatzpunkte ab. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du als Handwerksbetrieb in wenigen Stunden eine belastbare Konkurrenzanalyse erstellst, welche Tools dafür reichen und welche Fehler die Ergebnisse verzerren.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe, Lupe über einer Landkarte mit markierten Standorten

Was ist eine Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe?

Eine Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe ist die strukturierte Untersuchung der Webseite, des Google-Unternehmensprofils, der Bewertungen und der sichtbaren Preise deiner wichtigsten Wettbewerber in deiner Region. Sie zeigt dir, welche Leistungen die Konkurrenz hervorhebt, wie sie bei Google rankt und wo du mit klareren Inhalten, besseren Bewertungen oder einer schnelleren Webseite Vorsprung gewinnst.

Anders als in größeren Branchen geht es im Handwerk fast immer um lokale Konkurrenz. Ein Dachdecker in Rinteln konkurriert nicht mit Betrieben in München, sondern mit drei bis sechs Betrieben im Umkreis von 20 bis 30 Kilometern. Das macht die Analyse überschaubar, aber auch persönlich: Oft kennst du deine Konkurrenten vom Namen, hast aber noch nie ihre Webseite oder ihr Google-Profil mit kühlem Blick geprüft.

Warum lohnt sich eine Konkurrenzanalyse im Handwerk?

Viele Betriebsinhaber verlassen sich auf Mundpropaganda und persönliche Empfehlungen, und das bleibt im Handwerk weiterhin die stärkste Quelle für neue Aufträge. Gleichzeitig wächst der Anteil der Kunden, die vor der Beauftragung zusätzlich online recherchieren.

26 Prozent der Befragten klicken sich bei der Suche nach einem Handwerksbetrieb durch die Webseiten möglicher Anbieter, für 40 Prozent ist das Fehlen einer eigenen Webseite sogar ein Ausschlusskriterium bei der Wahl des Betriebs.
Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, repräsentative Befragung, Juni 2025, Stichprobe: 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland

Wenn gut ein Viertel der potenziellen Kunden tatsächlich die Webseiten mehrerer Betriebe vergleicht, entscheidet oft der Betrieb mit der klareren Darstellung, nicht automatisch der mit der längeren Betriebszugehörigkeit oder dem größeren Team. Eine Konkurrenzanalyse zeigt dir genau, wie diese Vergleichssituation für deine Branche und deine Region gerade aussieht, und wo du ansetzen kannst, um in diesem Vergleich besser abzuschneiden.

Ein zweiter Grund ist die Google-Suche selbst. Google bewertet Relevanz auch danach, wie vollständig und aktuell ein Unternehmensprofil oder eine Webseite im Vergleich zu anderen Treffern für dieselbe Suchanfrage ist. Wer nie prüft, was die Konkurrenz zeigt, verpasst leicht, dass andere Betriebe inzwischen mit aktuellen Projektfotos, mehr Bewertungen oder eigenen Seiten pro Leistung einen Vorsprung aufgebaut haben. Eine Konkurrenzanalyse macht diesen Vorsprung sichtbar, bevor du ihn an entgangenen Anfragen merkst.

In 6 Schritten zur eigenen Konkurrenzanalyse

Für eine erste belastbare Konkurrenzanalyse brauchst du weder teure Software noch einen ganzen Tag. Diese sechs Schritte reichen für den Einstieg:

  1. Wettbewerber identifizieren: Such bei Google nach deinen wichtigsten Leistungen plus Ortsname, zum Beispiel "Elektriker Minden", und notier die ersten acht bis zehn Treffer, inklusive Anzeigen und Kartenergebnissen.
  2. Google-Unternehmensprofile vergleichen: Prüf Öffnungszeiten, Fotoanzahl, Kategorie, Anzahl und Sternebewertung der Rezensionen sowie wie schnell die Betriebe auf Bewertungen antworten.
  3. Webseiten durchklicken: Schau dir die Startseite und mindestens zwei Unterseiten jedes Wettbewerbers an. Achte auf Ladezeit, mobile Darstellung, sichtbare Telefonnummer und ob Preise oder Preisrahmen genannt werden.
  4. Inhalte und Keywords prüfen: Notier, für welche Leistungen jeder Wettbewerber eigene Unterseiten hat und welche Begriffe in Überschriften auftauchen. Das zeigt dir, welche Suchanfragen die Konkurrenz bereits bedient.
  5. Bewertungen lesen: Lies bei jedem Wettbewerber die letzten zehn bis fünfzehn Google-Rezensionen. Wiederkehrende Kritikpunkte, etwa lange Wartezeiten oder schlechte Erreichbarkeit, sind Chancen für dich, genau das in deiner eigenen Darstellung besser zu lösen.
  6. Ergebnisse dokumentieren: Trag alles in eine einfache Tabelle ein, pro Wettbewerber eine Zeile, pro Kriterium eine Spalte. So siehst du auf einen Blick, wo die größten Lücken liegen.

Welche Kriterien gehören in die Vergleichstabelle?

Eine praktische Vergleichstabelle für die Konkurrenzanalyse im Handwerk braucht mindestens diese Spalten: Anzahl und Durchschnitt der Google-Bewertungen, Anzahl eigener Unterseiten je Leistung, sichtbare Preisangaben ja oder nein, Ladezeit der Startseite, vorhandene Online-Terminbuchung und Aktualität der Projektfotos. Wer diese sechs Punkte für drei bis fünf Wettbewerber ausfüllt, sieht meist sofort, wo der eigene Betrieb bereits vorne liegt und wo noch Lücken bestehen.

Tools für die Konkurrenzanalyse im Handwerk

Für den Einstieg reicht ein Browser und eine Tabelle, für tiefere Analysen helfen ein paar kostenlose oder günstige Werkzeuge:

ToolKostenWofür geeignet
Google-Suche und Maps, manuellkostenlosErster Überblick über Wettbewerber und deren Platzierung
Google Search ConsolekostenlosPrüfen, für welche Begriffe deine eigene Webseite bereits erscheint
PageSpeed InsightskostenlosLadezeit der eigenen und fremder Webseiten vergleichen
Ubersuggest oder Ahrefs Free Toolskostenlos bis rund 30 €/MonatGrobe Einschätzung des Suchvolumens einzelner Keywords
Einfache Tabelle (Excel, Google Sheets)kostenlosErgebnisse strukturiert dokumentieren und später aktualisieren

Spezialisierte SEO-Tools wie Ahrefs oder Sistrix liefern deutlich mehr Details, etwa geschätzte Besucherzahlen oder Backlink-Listen der Konkurrenz. Für einen Betrieb mit drei bis sechs regionalen Wettbewerbern lohnt sich der monatliche Abopreis dieser Tools in den meisten Fällen aber erst, wenn du die Analyse regelmäßig wiederholst oder mehrere Standorte gleichzeitig beobachtest.

Vergleich zweier Handwerksbetriebe online, zwei überlappende Diagramm-Symbole verschmelzen zu einem Kreis

Was zeigt dir die Webseite der Konkurrenz konkret?

Beim Durchklicken der Konkurrenz-Webseite lohnt sich ein strukturierter Blick statt eines ersten Eindrucks. Prüf diese Punkte bewusst:

  • Startseite: Wird sofort klar, welche Leistungen und welches Einzugsgebiet der Betrieb abdeckt?
  • Leistungsseiten: Hat jede Hauptleistung eine eigene Unterseite, oder steht alles auf einer einzigen Seite?
  • Referenzen: Zeigt der Betrieb echte Projektfotos mit Beschreibung, oder nur allgemeine Stockbilder?
  • Kontaktweg: Ist die Telefonnummer sofort sichtbar, gibt es ein Formular oder sogar eine Online-Terminbuchung?
  • Mobile Darstellung: Lässt sich die Seite auf dem Smartphone ohne Zoomen bedienen?

Wie du die eigene Webseite anhand vergleichbarer Werte einordnest und welche Zahlen dabei wirklich zählen, zeige ich ausführlich im Artikel Webseite Kennzahlen: 5 Werte, die wirklich zählen. Die gleichen Kennzahlen eignen sich eins zu eins auch zum Vergleich mit der Konkurrenz, du musst sie nur zusätzlich bei den Wettbewerbern erheben.

Lohnt sich ein Blick ins Impressum der Konkurrenz?

Ja, mehr als man zunächst denkt. Das Impressum verrät oft die Rechtsform, das Gründungsjahr und manchmal die Betriebsgröße, drei Angaben, die bei einer reinen Google-Recherche sonst verborgen bleiben. Ein junger Betrieb mit wenigen Mitarbeitern wirbt meist anders als ein alteingesessenes Unternehmen mit zwanzig Beschäftigten, und das solltest du beim Einordnen der Ergebnisse berücksichtigen.

Google-Unternehmensprofil der Konkurrenz richtig lesen

Das Google-Unternehmensprofil ist für die meisten lokalen Suchanfragen die erste Berührung mit einem Betrieb, noch vor der eigentlichen Webseite. Deshalb lohnt sich hier ein besonders genauer Blick auf die Konkurrenz. Wichtige Fragen: Wie viele Bewertungen hat der Betrieb, wie aktuell sind die letzten Fotos, antwortet der Inhaber auf negative Rezensionen, und sind alle Leistungen als Attribute oder Kategorien hinterlegt.

Ein Betrieb mit 80 Google-Bewertungen und einem Schnitt von 4,8 Sternen wirkt auf potenzielle Kunden deutlich vertrauenswürdiger als ein Betrieb mit 6 Bewertungen, selbst wenn die eigentliche handwerkliche Qualität vergleichbar ist. Genau hier entscheidet sich häufig, wer bei gleichwertigen Angeboten den Zuschlag bekommt. Wie du dein eigenes Google-Unternehmensprofil systematisch verbesserst, liest du im Artikel Google My Business optimieren für Handwerker.

Was sagt die Antwortzeit auf Bewertungen über einen Betrieb aus?

Antwortet ein Betrieb innerhalb von ein bis zwei Tagen auf neue Bewertungen, deutet das auf aktives Management der Online-Präsenz hin. Bleiben Antworten über Wochen aus oder fehlen komplett, ist das für dich ein Hinweis, dass dieser Wettbewerber dem Thema online weniger Priorität gibt, ein Bereich, in dem du mit wenig Aufwand sichtbar vorbeiziehen kannst.

Lokale Suchbegriffe: Für welche Keywords rankt die Konkurrenz?

Eine Konkurrenzanalyse ohne Blick auf die tatsächlichen Suchbegriffe bleibt unvollständig. Prüf mit der Google-Suche selbst, aber auch über die Google Search Console deiner eigenen Webseite, für welche Begriffe du schon sichtbar bist und wo noch Wettbewerber vor dir stehen. Typische lokale Suchmuster im Handwerk sind Leistung plus Ortsname, Leistung plus "in der Nähe" oder Leistung plus Notdienst beziehungsweise Preis.

Wenn mehrere deiner Wettbewerber bereits eigene Seiten für Suchbegriffe wie "Badsanierung Kosten" oder "Heizungsnotdienst" betreiben, du selbst aber nur eine allgemeine Leistungsseite hast, ist das eine klare Lücke, die du mit einer eigenen, gezielten Unterseite schließen kannst. Die Grundlagen der lokalen Sichtbarkeit, von der Google-Suche über Verzeichniseinträge bis zur Seitenstruktur, erkläre ich ausführlich im Artikel Lokale SEO für Handwerker.

Häufige Fehler bei der Konkurrenzanalyse im Handwerk

Bei der ersten eigenen Konkurrenzanalyse tauchen immer wieder dieselben Stolperfallen auf:

  • Zu viele Wettbewerber gleichzeitig: Mehr als sechs bis acht Betriebe lassen sich kaum sauber vergleichen, die Analyse verliert an Tiefe.
  • Nur die größten Namen beachten: Oft gewinnt nicht der bekannteste Betrieb die meisten Online-Anfragen, sondern der mit der klarsten Darstellung im Netz.
  • Einmalige Analyse ohne Wiederholung: Wettbewerber verändern ihre Webseite und ihr Profil laufend, eine Analyse von vor zwei Jahren sagt wenig über die aktuelle Lage aus.
  • Nur Schwächen suchen, keine eigene Stärke ableiten: Eine Konkurrenzanalyse soll am Ende zu konkreten Maßnahmen führen, nicht nur zu einer Liste an Beobachtungen.
  • Preise unreflektiert übernehmen: Wer die Preise der Konkurrenz einfach kopiert, ignoriert eigene Kostenstruktur, Qualität und Auslastung.

Beispiel: Konkurrenzanalyse für einen Elektrobetrieb in der Praxis

Ein Elektrobetrieb mit sechs Mitarbeitern in einer Stadt mit rund 60.000 Einwohnern hat vor der ersten Analyse angenommen, der größte Konkurrent sei der bekannteste Betrieb am Ort, ein Familienunternehmen mit über dreißig Jahren Geschichte. Nach der Analyse zeigte sich ein anderes Bild: Dieser Betrieb hatte zwar die meisten Jahre im Geschäft, aber nur 14 Google-Bewertungen, eine Webseite ohne sichtbare Telefonnummer auf der Startseite und keine eigene Unterseite für E-Mobilität.

Ein deutlich jüngerer Betrieb mit nur drei Mitarbeitern hatte dagegen 92 Google-Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9 Sternen, eine eigene Seite zu Ladestationen für Elektroautos und eine Online-Terminbuchung für Beratungsgespräche. Genau dieser kleinere Betrieb erschien bei der Suche nach "Elektriker Ladestation" an erster Stelle, noch vor dem etablierten Familienunternehmen.

Für den analysierten Betrieb ergaben sich daraus zwei konkrete Maßnahmen: eine eigene Unterseite zum Thema Ladestationen und E-Mobilität, sowie eine gezielte Bitte an zufriedene Kunden um eine Google-Bewertung direkt nach Projektabschluss. Beide Maßnahmen ließen sich innerhalb von zwei Wochen umsetzen, ohne dass der Betrieb dafür sein gesamtes Angebot verändern musste. Dieses Beispiel zeigt, warum sich der Blick auf die tatsächlichen Online-Daten lohnt, statt sich allein auf den gefühlten Bekanntheitsgrad der Konkurrenz zu verlassen.

Konkurrenzanalyse und Social Media: Lohnt sich der zusätzliche Blick?

Neben Webseite und Google-Unternehmensprofil lohnt ein kurzer Blick auf Instagram oder Facebook der Wettbewerber, vor allem bei Gewerken mit starkem visuellem Anteil wie Garten- und Landschaftsbau, Malerbetrieben oder Innenausbau. Entscheidend ist dabei weniger die Followerzahl, sondern wie regelmäßig neue Projektfotos erscheinen und ob Kommentare von Interessenten beantwortet werden. Ein Betrieb, der seit Monaten nicht mehr gepostet hat, wirkt bei potenziellen Kunden schnell inaktiv, selbst wenn das operative Geschäft gut läuft.

Wie oft solltest du die Konkurrenzanalyse wiederholen?

Für die meisten Handwerksbetriebe reicht ein Durchlauf alle sechs Monate, in schnell wachsenden Regionen oder bei starkem Wettbewerb lieber alle drei Monate. Entscheidend ist weniger die genaue Frequenz als die Regelmäßigkeit: Eine kurze, aber wiederholte Analyse bringt mehr als eine einmalige, dafür sehr ausführliche Untersuchung, die danach drei Jahre in der Schublade liegt.

Plan dir dafür bewusst einen festen Termin im Kalender ein, zum Beispiel am Anfang jedes Quartals, und reserviere dafür ein bis zwei Stunden. In dieser Zeit reicht es, die Tabelle aus Schritt sechs zu aktualisieren und auffällige Veränderungen zu markieren, etwa einen Wettbewerber mit plötzlich deutlich mehr Bewertungen oder einer neu gestalteten Webseite.

Häufige Fragen zur Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe

Wie viele Wettbewerber sollte ich in die Analyse aufnehmen?

Drei bis sechs direkte Wettbewerber in deiner Region reichen für eine aussagekräftige Analyse völlig aus. Mehr Betriebe erhöhen den Aufwand stark, ohne dass die Erkenntnisse im gleichen Maß zunehmen.

Brauche ich kostenpflichtige SEO-Tools für eine erste Konkurrenzanalyse?

Nein. Google-Suche, Google Maps, die kostenlose Google Search Console und eine einfache Tabelle reichen für den Einstieg vollständig aus. Kostenpflichtige Tools lohnen sich erst bei regelmäßiger, tieferer Analyse oder mehreren Standorten.

Was mache ich, wenn ein Wettbewerber in fast allen Punkten besser abschneidet?

Konzentrier dich auf die zwei bis drei Punkte mit dem größten Unterschied statt auf alle Lücken gleichzeitig. Oft reicht schon ein deutlich verbessertes Google-Unternehmensprofil oder eine Online-Terminbuchung, um bei der Kundenentscheidung aufzuholen.

Darf ich Inhalte von der Konkurrenz-Webseite übernehmen?

Nein. Texte, Bilder und Projektfotos der Konkurrenz sind urheberrechtlich geschützt. Nutz die Analyse ausschließlich zur Orientierung, welche Themen und Leistungen gefragt sind, und schreib deine eigenen Inhalte eigenständig.

Wie unterscheidet sich eine Konkurrenzanalyse von einer Marktanalyse?

Eine Konkurrenzanalyse betrachtet konkrete, namentlich bekannte Wettbewerber und ihren Online-Auftritt. Eine Marktanalyse ist breiter angelegt und untersucht zusätzlich Nachfrage, Preisniveau und Entwicklung der gesamten Branche in deiner Region.

Sollte ich meinem Team die Ergebnisse der Konkurrenzanalyse zeigen?

Ja, das lohnt sich fast immer. Mitarbeiter mit Kundenkontakt hören bei Terminen und Beratungsgesprächen oft direkt, wie Kunden die Konkurrenz einschätzen, und können die Analyse mit praktischen Beobachtungen ergänzen. Außerdem verstehen Mitarbeiter so besser, warum bestimmte Maßnahmen wie mehr Bitten um Bewertungen oder neue Projektfotos gerade Priorität bekommen.

Fazit: Konkurrenzanalyse als fester Bestandteil deiner Online-Strategie

Eine Konkurrenzanalyse für Handwerksbetriebe kostet dich mit den sechs Schritten aus diesem Artikel nicht mehr als ein bis zwei Stunden, liefert dafür aber konkrete Ansatzpunkte, die reine Bauchgefühl-Entscheidungen ersetzen. Du siehst schwarz auf weiß, wo deine Webseite, dein Google-Unternehmensprofil und deine Bewertungen im Vergleich zur Konkurrenz stehen, und wo sich eine Investition in eine neue Unterseite, mehr Bewertungen oder eine schnellere Webseite am meisten lohnt. Schreib uns, welches Problem gerade am dringendsten ist, wir melden uns selbst. Jetzt Termin sichern und wir schauen gemeinsam, wie deine Webseite im Vergleich zur Konkurrenz in deiner Region besser abschneiden kann.

Lass uns über dein Projekt sprechen

BroDesignsAntwortet meist in wenigen Minuten

Wird als WhatsApp-Nachricht gesendet

Termin buchen

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von uns redaktionell geprüft.

Neue Prompts, direkt in dein Postfach

Trag dich ein. Ich schick dir kurz eine Bestätigungs-Mail. Danach hast du Zugriff auf alle Premium-Prompts.