Was kostet eine Webseite? Bei BroDesigns ab 1.990 Euro netto zum Festpreis, inklusive 5 Unterseiten, Design, Texten und technischer SEO-Grundlage. Jede weitere Unterseite kostet pauschal 199 Euro netto zusätzlich, ohne versteckte Posten. In diesem Artikel zeige ich dir, wie sich dieser Preis zusammensetzt, warum Stundenlohn-Modelle für die meisten Kunden die schlechtere Wahl sind, und worauf du bei einem Angebot wirklich achten solltest.
Letzte Aktualisierung: Juli 2026

Was kostet eine Webseite wirklich?
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, wen du fragst. Ein Homepage-Baukasten kostet 10 bis 30 Euro im Monat, eine Agentur-Webseite mit individuellem Design bewegt sich meistens zwischen 1.500 und 8.000 Euro, größere Projekte mit Shop oder komplexer Funktionalität deutlich mehr. Der große Unterschied liegt nicht nur im Preis, sondern in dem, was am Ende dabei herauskommt.
Diese Preisspanne verunsichert viele, die gerade auf der Suche nach einer neuen Webseite sind. Ohne Referenzwert wirkt jedes Angebot entweder verdächtig günstig oder unverständlich teuer. Deshalb schlüssle ich in diesem Artikel nicht nur auf, was ein realistischer Preis ist, sondern auch, welche Fragen du einem Anbieter stellen solltest, bevor du unterschreibst.
Bei BroDesigns arbeite ich bewusst mit einem transparenten Startpreis von 1.990 Euro netto statt mit vagen "ab"-Preisen, die am Ende doch anders aussehen. Diesen Ansatz erkläre ich dir im Detail auf der Seite Webseite erstellen lassen zum Festpreis.
Was ist ein Festpreis-Modell bei Webdesign?
Ein Festpreis-Modell bedeutet, dass du vor Projektstart einen konkreten Endpreis bekommst statt eines Stundensatzes, der sich am Ende der Rechnung erst summiert. Du weißt vorher, was das Projekt kostet, unabhängig davon, wie viele Abstimmungsrunden es braucht oder wie lange die technische Umsetzung im Detail dauert.
Webseite oder Homepage: Suchst du eigentlich dasselbe?
Viele suchen wahlweise nach "was kostet eine Webseite" oder "was kostet eine Homepage" und meinen damit dasselbe. Streng genommen bezeichnet die Homepage nur die Startseite einer Webseite, umgangssprachlich wird der Begriff aber fast immer synonym für den gesamten Internetauftritt verwendet. Für die Preisfrage macht das keinen Unterschied, die Kostenfaktoren sind identisch.
Diese Faktoren bestimmen den Preis einer Webseite
Anzahl der Unterseiten: Der größte Kostentreiber. Bei uns kostet jede Seite über die ersten 5 hinaus pauschal 199 Euro netto.
Individuelles Design vs. Template: Ein Design nach deiner Marke kostet mehr als eine Vorlage, bringt aber auch mehr Wiedererkennung und Vertrauen.
Texterstellung: Wer die Texte für dich schreibt statt sie selbst zu liefern, zahlt dafür, spart dafür aber Wochen an eigener Arbeitszeit.
Technische Funktionen: Terminbuchung, mehrsprachige Inhalte oder ein Shop erhöhen den Aufwand spürbar.
SEO-Grundlage: Technisches SEO wie Meta-Daten, Ladezeit und strukturierte Daten sollte immer inklusive sein, nicht als teures Zusatzpaket.
Fotografie und Bildmaterial: Eigene, echte Fotos statt Stockbilder erhöhen die Vertrauenswürdigkeit deutlich, kosten aber je nach Umfang zusätzlich, wenn ein Fototermin nötig ist.
Jeder dieser Punkte lässt sich einzeln verhandeln, deshalb schwankt der Preis zwischen zwei Angeboten für scheinbar dieselbe Leistung oft so stark. Wer versteht, welcher Faktor wie viel ausmacht, kann Angebote realistisch einordnen statt sich nur an der Endsumme zu orientieren.
Festpreis oder Stundenlohn: Was lohnt sich für dich?
Stundenlohn-Modelle klingen auf den ersten Blick fair: Du zahlst nur, was tatsächlich gearbeitet wird. In der Praxis führt das aber häufig zu einem Problem, das ich bei Interessenten regelmäßig höre: Die erste Schätzung liegt bei 1.500 Euro, am Ende der Rechnung stehen 3.000 Euro, weil sich das Projekt ausgedehnt hat oder mehr Abstimmung nötig war als geplant.
Ein Festpreis nimmt dir dieses Risiko komplett ab. Das Angebot, das du bekommst, ist der Preis, den du am Ende zahlst, unabhängig davon, wie viele Feedback-Runden es braucht oder wie lange die Konzeptionsphase dauert.
Laut dem Digital Office Index sehen rund 60 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland ihre Webseite als wichtigsten digitalen Touchpoint für Neukunden. Quelle: Bitkom, Digital Office Index, 2023
Was im Festpreis von 1.990 Euro enthalten ist
Leistung | Enthalten |
|---|---|
Individuelles Design mit Animationen | Ja |
Professionelle Texte für alle Seiten | Ja |
SEO-Grundlage (Meta-Daten, Ladezeit, strukturierte Daten) | Ja |
WhatsApp-Button und Kontaktformular | Ja |
DSGVO-konforme Umsetzung | Ja |
Pagebuilder-Zugang für eigene Anpassungen | Ja |
Zusätzliche Unterseite | 199 € netto pro Seite |
Details zum genauen Ablauf, den vier Projektschritten und häufigen Fragen dazu findest du auf der Seite Webseite erstellen lassen zum Festpreis.

Baukasten, Freelancer oder Agentur: Wer passt zu deinem Budget?
Neben dem reinen Preis unterscheiden sich die drei gängigen Wege auch stark im Ergebnis. Ich fasse die wichtigsten Unterschiede zusammen, damit du einordnen kannst, wo ein Festpreis-Angebot wie meins in dieser Landschaft steht:
Anbieter-Typ | Typischer Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
Homepage-Baukasten | 10 bis 30 €/Monat | Vorlage, eigener Zeitaufwand für Design und Text |
Freelancer | 500 bis 2.500 € | Individuelles Ergebnis, oft ohne feste Struktur oder Nachbetreuung |
Kleine Agentur mit Festpreis | 1.500 bis 4.000 € | Design, Text und SEO-Grundlage aus einer Hand, planbarer Ablauf |
Große Agentur | 5.000 € und mehr | Umfangreiche Projekte, oft mit mehreren Ansprechpartnern |
Für die meisten Handwerksbetriebe, Selbstständigen und kleinen Unternehmen ist die dritte Option der wirtschaftlich sinnvollste Mittelweg: professionelles Ergebnis, planbarer Preis, ohne die Overhead-Kosten einer großen Agentur mitzufinanzieren.
Versteckte Kosten, die viele erst nach dem Launch entdecken
Ein Angebot für die Webseite selbst ist nur ein Teil der Rechnung. Nach dem Launch entstehen reale, laufende Kosten, die seriöse Anbieter dir vorher transparent nennen sollten, statt sie zu verschweigen:
Domain: Meistens 10 bis 20 Euro pro Jahr, unabhängig vom Webseiten-Anbieter.
Hosting: Je nach Anbieter zwischen 5 und 30 Euro im Monat, abhängig von Serverleistung und Support.
Pagebuilder- oder Plugin-Lizenzen: Bei uns zum Beispiel ab dem zweiten Jahr 49 Euro netto jährlich für den Pagebuilder-Zugang.
Wartung: Optional, aber empfehlenswert, damit Updates, Backups und Sicherheitsüberwachung nicht an dir hängen bleiben.
Wer diese Folgekosten im ersten Angebot nicht findet, sollte gezielt danach fragen. "Keine laufenden Kosten" ist bei einer professionell betriebenen Webseite technisch praktisch unmöglich, Domain und Hosting fallen immer an, ganz unabhängig davon, bei wem du deine Seite bauen lässt.
So vergleichst du zwei Angebote richtig
Wenn du mehrere Angebote vorliegen hast, hilft dir eine einfache Checkliste, statt nur auf die Endsumme zu schauen:
Ist der Preis wirklich final, oder "ab"-Preis mit Spielraum nach oben?
Sind Texte und SEO-Grundlage im Preis enthalten oder separate Zusatzpakete?
Wie viele Unterseiten sind konkret eingeschlossen, und was kostet jede weitere?
Bekommst du nach dem Launch Zugriff, um selbst Inhalte zu ändern, oder bist du dauerhaft auf den Anbieter angewiesen?
Wie lange dauert das Projekt laut Angebot, und ist das realistisch?
Diese fünf Fragen decken die meisten versteckten Kostenfallen ab, bevor du unterschreibst.
Was eine zu günstige Webseite am Ende wirklich kostet
Eine 08/15-Webseite für 300 Euro von einer Plattform im Ausland wirkt auf den ersten Blick attraktiv. Das Problem zeigt sich meistens erst später: kein Ansprechpartner mehr erreichbar, keine SEO-Grundlage, ein Design, das wie hunderte andere Seiten aussieht. Am Ende zahlst du doppelt, einmal für die günstige Seite und einmal für den Relaunch, den du ein Jahr später brauchst, weil sie keine Anfragen bringt.
Bei Kundenprojekten sehe ich dieses Muster regelmäßig: Vorher gab es entweder gar keine Webseite oder eine veraltete, die seit Jahren keine Kontaktanfragen mehr gebracht hat. Nach dem Launch kommen die ersten neuen Anfragen in der Regel innerhalb weniger Wochen, vorausgesetzt, die technische SEO-Grundlage stimmt von Anfang an.
Besonders häufig sehe ich das bei Handwerksbetrieben und lokalen Dienstleistern, die vor Jahren eine einfache Baukasten-Seite erstellt haben und seitdem kaum noch etwas daran verändert haben. Die Seite existiert zwar, taucht bei Google aber kaum auf, weil weder Ladezeit noch Struktur noch Inhalte jemals auf Sichtbarkeit optimiert wurden. Das ist kein Designproblem, sondern ein technisches, und genau deshalb reicht ein neues Layout allein oft nicht aus, wenn die SEO-Grundlage von Anfang an fehlt.
Ein weiterer Punkt, der bei sehr günstigen Angeboten häufig übersehen wird: die Rechtssicherheit. Fehlende oder fehlerhafte Pflichtangaben im Impressum, ein nicht DSGVO-konformes Kontaktformular oder fehlende Cookie-Hinweise können teure Abmahnungen nach sich ziehen. Diese Kosten tauchen in keinem Angebotsvergleich auf, sind aber real, sobald sie eintreten.
Wann sich eine 1.990-Euro-Webseite amortisiert hat
Eine kurze Beispielrechnung, die ich mit Interessenten oft durchgehe: Bringt ein Handwerksbetrieb über seine neue Webseite auch nur einen einzigen zusätzlichen Auftrag im Wert von 2.000 Euro im ersten Jahr, hat sich die Investition bereits amortisiert. Realistisch bringt eine gut aufgesetzte, technisch saubere Webseite deutlich mehr als nur eine Anfrage, gerade weil sie dauerhaft online sichtbar ist, anders als eine einmalige Anzeigenkampagne, deren Wirkung endet, sobald das Budget aufgebraucht ist.
Der Unterschied zu bezahlter Werbung ist entscheidend: Eine Google-Ads-Kampagne bringt Sichtbarkeit, solange du dafür zahlst, danach ist sie weg. Eine Webseite mit solider SEO-Grundlage bleibt dagegen dauerhaft auffindbar und bringt über Monate und Jahre hinweg Anfragen, ohne dass laufend neues Werbebudget nötig ist. Genau das macht den Unterschied zwischen einer Ausgabe und einer Investition aus.
Häufige Fragen zu Webseiten-Kosten
Was kostet eine einfache Webseite mit 5 Seiten?
Bei BroDesigns liegt der Startpreis für 5 Unterseiten inklusive Design, Texten und SEO-Grundlage bei 1.990 Euro netto. Jede weitere Seite kostet 199 Euro netto zusätzlich.
Warum ist ein Homepage-Baukasten günstiger als eine Agentur?
Bei einem Baukasten zahlst du eine geringere monatliche Gebühr, investierst dafür aber selbst viele Stunden in Design, Text und Technik, und das Ergebnis ähnelt oft anderen Seiten mit derselben Vorlage.
Wie lange dauert es, bis meine Webseite fertig ist?
Bei einem klar definierten Projekt liegt der übliche Zeitrahmen bei 30 Tagen, vorausgesetzt, du lieferst Fotos und Informationen zu deinem Betrieb rechtzeitig.
Kann der Preis nachträglich steigen?
Nein, bei einem echten Festpreis-Modell ist das Angebot, das du vor Projektstart erhältst, der finale Preis. Zusatzkosten entstehen nur, wenn du selbst zusätzliche Seiten oder Funktionen bestellst.
Was kostet eine Webseite im Monat, wenn ich alle Folgekosten einrechne?
Realistisch solltest du nach dem Launch mit Domain, Hosting und gegebenenfalls Wartung rechnen, das liegt bei den meisten kleinen Unternehmen zwischen 10 und 60 Euro im Monat, deutlich weniger als eine einmalige Fehlinvestition in eine zu günstige Seite, die niemand findet.
Lohnt sich eine teurere Webseite für ein kleines Unternehmen überhaupt?
Ja, solange der Mehrpreis in echte SEO-Grundlage, individuelles Design und funktionierende Technik fließt, statt nur in Marketing-Versprechen. Ein kleines Unternehmen profitiert oft sogar stärker von einer soliden Webseite als ein großes, weil die Webseite hier häufig der wichtigste, manchmal sogar einzige digitale Kontaktpunkt zu neuen Kunden ist.
Fazit: Der Preis einer Webseite hängt vom Modell ab, nicht nur vom Umfang
Was eine Webseite kostet, lässt sich nicht pauschal beantworten, aber du kannst die Preisfaktoren gezielt hinterfragen, bevor du dich für einen Anbieter entscheidest. Die wichtigste Frage ist dabei nicht "Was ist am günstigsten?", sondern "Was bekomme ich für mein Geld tatsächlich, und bleibt der Preis auch am Ende der gleiche wie zu Beginn?". Ich empfehle dir, konkret nach einem Festpreis statt einer groben Schätzung zu fragen, das schützt dich vor Überraschungen am Ende, und lässt dich Angebote überhaupt erst fair miteinander vergleichen.
Wenn du wissen willst, was deine konkrete Webseite bei uns kosten würde, vereinbare ein kostenloses Erstgespräch. In 15 Minuten klären wir, was du brauchst, danach bekommst du ein schriftliches Angebot mit dem genauen Preis, kein "ab"-Preis, kein Kleingedrucktes.




