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Webseite für Fliesenleger erstellen lassen: Kosten & Ablauf 2026

22. Oktober 2026

Eine Webseite für Fliesenleger kostet bei Agenturen meist zwischen 1.000 und 6.000 €, mein Festpreis für fünf Seiten liegt bei 1.990 € netto. Wichtiger als der Preis ist, was die Seite leisten muss: Sie soll Privatkunden mit Badsanierung im Kopf überzeugen, dass du sauberer arbeitest als der günstigste Anbieter auf dem Portal. Dieser Ratgeber richtet sich an Fliesenlegermeister und kleine Betriebe mit einem bis acht Leuten, die vom Bad leben, zu viele Preisvergleich-Anfragen bekommen und zu wenige Aufträge mit fairer Marge.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Webseite für Fliesenleger: Symbolbild mit großformatiger Fliese und exaktem Fugenbild

Was kostet eine Webseite für Fliesenleger?

Die Angebote am Markt gehen weit auseinander. Manche Anbieter vermieten dir eine Seite für einen monatlichen Betrag, andere rechnen nach Stunden ab und nennen den Endpreis erst nach dem Projekt. Bevor du vergleichst, lohnt ein Blick auf die Gesamtkosten über drei Jahre. Erst dann siehst du, was eine Variante wirklich kostet.

VarianteStartLaufendWem gehört die Seite?Haken
Baukasten, selbst gebaut0 bis 300 €Monatlicher TarifBleibt beim Baukasten-AnbieterKostet dich viele Abende, die Seite wirkt oft wie jede andere
Mietmodell einer BranchenagenturOft keine EinrichtungsgebührMonatliche Miete über JahreMeist beim AnbieterNach Vertragsende ist die Seite weg
Agentur nach Aufwand2.500 bis 6.000 € und mehrHosting, oft WartungsvertragBei dirEndpreis steht erst am Schluss fest
Festpreis bei BroDesigns1.990 € netto inklusive fünf SeitenRund 89 € Hosting jährlich, Editor im ersten Jahr inklusive, danach 49 € netto pro JahrBei dirDer Seitenumfang muss vorher feststehen

Die Spannen sind Marktwerte, Stand Oktober 2026. Mietmodelle wirken auf den ersten Blick günstig. Rechne aber die Monate zusammen und frag ausdrücklich, was mit Domain, Texten und Fotos passiert, wenn du kündigst. Bei manchen Verträgen fängst du dann von vorn an.

Beispielrechnung für einen Fliesenleger-Betrieb

Ein Meisterbetrieb mit drei Gesellen, Schwerpunkt Bad und ein paar Gewerbeaufträgen, braucht meist diese Seiten:

  • Startseite mit Einzugsgebiet, Meistertitel und den drei besten Bädern
  • Badsanierung komplett
  • Bodengleiche Dusche und barrierearmes Bad
  • Großformat und Feinsteinzeug
  • Balkon und Terrasse
  • Referenzen mit Fotos aus jeder Bauphase
  • Über uns mit Team
  • Kontakt mit Anfrageformular

Das sind acht Seiten. Im Festpreis-Modell kostet das 1.990 € für die ersten fünf plus dreimal 199 € für die Zusatzseiten, macht 2.587 € netto. Impressum und Datenschutzerklärung sind enthalten und zählen nicht mit. Wartung kannst du optional dazubuchen, das kleinste Paket kostet 49 € netto monatlich. Wer die Kostenfrage allgemein und unabhängig vom Gewerk verstehen will, findet die Aufschlüsselung im Artikel Was kostet eine Webseite?

Meisterbetrieb sichtbar machen: dein stärkstes Argument gegen Billiganbieter

Das Fliesenlegerhandwerk hat in den letzten zwanzig Jahren mehr Unruhe erlebt als die meisten anderen Gewerke. 2004 fiel die Meisterpflicht weg, und die Zahl der eingetragenen Betriebe stieg in wenigen Jahren stark an. Viele davon waren Solo-Selbstständige ohne Meisterprüfung. Für Kunden wurde es schwer, Qualität von Preisdumping zu unterscheiden.

Was ist ein Meisterbetrieb im Fliesenlegerhandwerk?

Ein Meisterbetrieb ist ein Betrieb, der von einem Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister geführt wird oder einen Meister als Betriebsleiter beschäftigt. Seit dem 14. Februar 2020 ist das Fliesenlegerhandwerk wieder zulassungspflichtig, wer neu gründet, braucht also in der Regel den Meisterbrief oder eine gleichwertige Qualifikation. Betriebe, die vorher schon eingetragen waren, dürfen weiterarbeiten. Die Details hat der Fachverband Fliesen und Naturstein zusammengefasst.

Für deine Webseite heißt das: Auf dem Markt arbeiten Meisterbetriebe und Betriebe ohne Meister nebeneinander, und der Kunde sieht den Unterschied nicht. Du musst ihn sichtbar machen. Ein kleines Siegel im Footer reicht dafür nicht.

  • In der ersten Zeile der Startseite: "Fliesenlegermeister in Hildesheim" sagt in drei Wörtern mehr als jeder Werbeslogan.
  • Mit Gesicht: Ein Foto von dir mit dem Meisterbrief an der Wand im Büro wirkt glaubwürdiger als ein Logo der Handwerkskammer.
  • Mit Erklärung: Ein kurzer Absatz auf der Über-uns-Seite, was der Meistertitel für den Kunden bedeutet. Zum Beispiel, dass du Abdichtung und Untergrundprüfung selbst verantwortest und für deine Arbeit geradestehst.
  • Mit Ausbildung: Wenn du ausbildest, schreib es dazu. Ausbildungsbetrieb ist für viele Kunden ein starkes Vertrauenssignal.

Ich halte das für den unterschätztesten Hebel auf Fliesenleger-Seiten. Viele Meister schreiben den Titel irgendwo ins Impressum und wundern sich, warum Kunden Angebote nur nach dem Quadratmeterpreis vergleichen.

Badsanierung: Baue die Webseite für Fliesenleger um das Bad herum

Bei den meisten kleinen Betrieben kommt der Großteil des Umsatzes aus Bädern. Das ist auch der Bereich, in dem Privatkunden am meisten Geld ausgeben und am meisten Angst vor Fehlern haben. Ein undichtes Bad bemerkt man oft erst Monate später, wenn unten in der Wohnung ein Fleck an der Decke auftaucht.

18 Prozent der Bäder in Deutschland sind dringend renovierungsbedürftig, hochgerechnet etwa 7 Millionen Bäder. 27 Prozent der Wohneigentümer erwarten in den kommenden Jahren eine Badsanierung.
Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS), Grundlagenstudie #germanbathrooms: Die Deutschen und ihre Badezimmer, Erhebungsjahr 2024, Stichprobe: 3.056 Eigentümer und Mieter, Online-Befragung durch forsa im forsa.omninet-Panel

Die Nachfrage ist also da. Die Frage ist, ob die Hausbesitzer bei dir landen oder beim Komplettbad-Anbieter mit großer Werbung. Dein Vorteil gegenüber dem Großanbieter: Du bist selbst auf der Baustelle, und du kannst das auf der Webseite glaubhaft machen.

Wer koordiniert das Komplettbad?

Die häufigste Frage von Privatkunden vor einer Badsanierung betrifft gar nicht die Fliesen. Sie lautet: Muss ich Installateur, Elektriker und Fliesenleger selbst koordinieren? Wenn du mit festen Partnerbetrieben arbeitest, gehört genau das ganz nach oben auf die Seite "Badsanierung komplett". Nenn die Gewerke, beschreib die Reihenfolge und sag, wer der Ansprechpartner ist. Wenn du nur die Fliesenarbeiten machst, schreib auch das klar hin. Dann kommen weniger Anfragen, die du am Ende ablehnen musst.

Bodengleiche Dusche und barrierearmes Bad

Laut derselben VDS-Studie halten 95 Prozent der Befragten eine altersgerechte Badausstattung für wichtig oder sehr wichtig. Bodengleiche Duschen sind dabei das Thema, nach dem Kunden konkret suchen. Eine eigene Unterseite dafür lohnt sich, weil sie ein klar umrissenes Suchthema bedient und die Kunden meist schon ein Budget im Kopf haben. Erkläre dort, was technisch nötig ist: Aufbauhöhe, Gefälle, Ablaufrinne oder Punktablauf. Ehrlich ist auch der Hinweis, wann eine bodengleiche Dusche im Altbau schwierig wird, etwa bei zu geringer Aufbauhöhe über der Holzbalkendecke.

Fotos von Details, die Laien nie zu sehen bekommen

Ein fertig gefliestes Bad sieht auf dem Handyfoto bei jedem Betrieb ähnlich aus. Die Qualität deiner Arbeit liegt in Dingen, die der Kunde später nicht mehr sieht oder nicht beurteilen kann. Genau diese Dinge gehören auf deine Seite, weil der Billiganbieter sie nicht vorweisen kann.

Sechs Bauphasen, die du fotografieren solltest

  1. Der Altbestand: Ein Foto vom alten Bad aus der Tür heraus, immer vom selben Standpunkt wie das spätere Nachher-Bild.
  2. Der freigelegte Untergrund: Wenn nach dem Abschlagen der alten Fliesen Schäden zum Vorschein kommen, belegt dieses Foto, warum dein Angebot höher liegt als das eines Betriebs, der einfach drüberfliest. Bei Nachträgen hilft es dir auch.
  3. Die Abdichtung: Dichtbänder in den Ecken, Manschetten an den Rohrdurchführungen, die Verbundabdichtung in der Dusche. Die Regeln dafür stehen in der DIN 18534. Ein Foto davon beantwortet die Angst vor dem Wasserschaden besser als jeder Text.
  4. Der Fliesenplan: Eine Skizze, wie die Fugen laufen und wo geschnitten wird. Kunden sehen so, dass du vorher planst.
  5. Die Details: Gehrungsschnitte an Kanten, ein Fugenbild, das über Wand und Boden durchläuft, saubere Silikonfugen an der Wanne.
  6. Das Ergebnis: Bei Tageslicht oder mit allen Lampen an, aufgeräumt, ohne Eimer und Fliesenkleber-Säcke im Bild.

Zu jedem Projekt gehören drei Sätze: Was war vorher kaputt oder unpraktisch, was hast du gelöst, und in wie vielen Arbeitstagen. Wie du aus solchen Projekten Referenzen machst, die Neukunden wirklich lesen, steht im Artikel Kundenreferenzen auf der Webseite. Vergiss die schriftliche Einwilligung der Kunden nicht, vor allem bei Fotos, auf denen Familienfotos, Namen an der Tür oder Spiegelbilder von Personen zu sehen sind.

Leistungsseiten auf der Webseite für Fliesenleger als Symbol mit Wasserwaage und Fliese

Leistungsseiten, unter denen dich Kunden bei Google finden

Niemand sucht bei Google nach "Fliesenleger Leistungen". Kunden suchen nach ihrem Problem und ihrem Ort: "Bad fliesen lassen Hameln", "bodengleiche Dusche nachrüsten", "Balkon neu fliesen Kosten". Eine Sammelseite mit zehn Stichpunkten rankt für keine dieser Suchen. Eine eigene Seite pro Leistung hat dagegen eine echte Chance.

Eine eigene Webseite betreiben 94 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe.
Quelle: Bitkom-Studie 2025 „Digitalisierung des Handwerks“, Bitkom e. V., Erhebungsjahr 2025, Stichprobe: 504 Handwerksunternehmen, telefonisch befragt in den Kalenderwochen 23 bis 29

Eine Seite zu haben, unterscheidet dich also von fast niemandem mehr. Den Unterschied machen die Inhalte. Den vollständigen Studienbericht stellt Bitkom kostenlos bereit.

Welche Leistungen eine eigene Seite verdienen

LeistungTypische SuchanfrageWas auf die Seite gehört
Badsanierung komplettBad sanieren lassen [Ort]Ablauf, Partnergewerke, Dauer, Preisorientierung
Bodengleiche Duschebodengleiche Dusche nachrüstenTechnische Voraussetzungen, Grenzen im Altbau
Großformat und FeinsteinzeugGroßformatfliesen verlegen lassenUntergrundanforderungen, Werkzeug, Referenzen
Fliesen auf FliesenFliesen auf alte Fliesen verlegenWann es geht, wann nicht, was es spart
Balkon und TerrasseBalkon fliesen undichtAbdichtung, Gefälle, Frostschutz
NatursteinNaturstein verlegen [Ort]Materialkunde, Pflege, Imprägnierung

Du musst nicht alle sechs Seiten zum Start haben. Fang mit den zwei Leistungen an, die dir die beste Marge bringen, und ergänze später.

So baust du eine Leistungsseite auf

  1. Ein Thema pro Seite, zum Beispiel "Bodengleiche Dusche".
  2. Leistung und Hauptort in Seitentitel und erster Überschrift nennen.
  3. Im ersten Absatz die Kundenfrage beantworten: Geht das bei mir, was kostet es ungefähr, wie lange dauert es?
  4. Drei bis fünf Projekte genau dieser Leistung mit Fotos aus mehreren Bauphasen.
  5. Den Ablauf vom Aufmaß bis zur Abnahme in wenigen Schritten erklären.
  6. Eine ehrliche Preisorientierung, etwa "Eine bodengleiche Dusche liegt bei uns inklusive Abdichtung meist im vierstelligen Bereich, abhängig vom Untergrund".
  7. Vier typische Fragen zu Material, Dreck, Lärm und Trocknungszeiten beantworten.
  8. Ein Button zum Anfrageformular am Ende.

Die Zahl in Schritt sechs füllst du mit deinen eigenen Erfahrungswerten. Neben den Leistungsseiten gehört ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil dazu, mit Projektfotos und Bewertungen. Wie du an Bewertungen kommst, ohne gegen Google-Richtlinien zu verstoßen, habe ich in meinem Ratgeber zum Sammeln von Google-Bewertungen aufgeschrieben. Die Grundlagen zur regionalen Sichtbarkeit findest du im Beitrag über lokale Suchmaschinenoptimierung im Handwerk.

Das Anfrageformular: Aufmaß-Termine nur noch für ernsthafte Kunden

Jeder Fliesenleger kennt den Ablauf. Du fährst zum Aufmaß, misst das Bad aus, rechnest abends das Angebot, und dann kommt keine Antwort. Oft hat der Kunde drei Betriebe eingeladen und nimmt den billigsten. Manchmal hatte er die Fliesen schon im Baumarkt gekauft und wollte nur noch jemanden für die Verlegung. Auf der Webseite für Fliesenleger klärt ein durchdachtes Formular die entscheidenden Punkte, bevor du losfährst.

Diese Fragen sortieren vor

  • Postleitzahl: Liegt die Baustelle in deinem Einzugsgebiet?
  • Raum und ungefähre Fläche: Bad, Küche, Flur, Balkon und eine grobe Quadratmeterzahl.
  • Alter Belag: Müssen alte Fliesen raus, oder ist der Raum im Rohbau? Das verändert die Kalkulation erheblich.
  • Fliesen vorhanden: Hat der Kunde das Material schon gekauft, oder soll es über dich laufen? Bei Kundenmaterial kannst du gleich auf der Seite erklären, wie du mit Gewährleistung und Verschnitt umgehst.
  • Etage und Zugang: Dritter Stock ohne Aufzug mit großformatigen Platten ist eine andere Baustelle als Erdgeschoss.
  • Gewünschter Zeitraum: "In zwei Wochen" und "nächstes Frühjahr" sind sehr unterschiedliche Anfragen.
  • Fotos: Drei Handyfotos vom aktuellen Raum ersparen dir manchmal das erste Aufmaß.

Halte die Pflichtfelder knapp: Postleitzahl, Raum und Kontaktdaten. Alles andere bleibt optional. Wer ein Bad ernsthaft plant, nimmt sich die Minute für die freiwilligen Felder. Genau diese Anfragen rufst du zuerst zurück. Ein Satz direkt über dem Formular wirkt oft Wunder: "Für das Aufmaß vor Ort berechnen wir eine Pauschale, die wir bei Auftrag verrechnen." Wer das liest und trotzdem schreibt, meint es ernst. Ob du so eine Pauschale nimmst, entscheidest natürlich du.

Was auf der Seite fehlen darf

Viele Pakete werden mit Funktionen aufgebläht, die dir nichts bringen. Ein Fliesen-Konfigurator ist teuer und ersetzt das Aufmaß nicht. Ein Onlineshop lohnt sich nur, wenn du wirklich Material verkaufst. Videohintergründe machen die Seite auf dem Handy langsam, und genau dort sitzen die meisten deiner Kunden. Ein Bereich für Stellenanzeigen ist dagegen sinnvoll, wenn du Gesellen suchst. Dazu mehr im Artikel Mitarbeiter finden im Handwerk.

Die einzelnen Projektschritte bis zur fertigen Seite nach 30 Tagen beschreibe ich im Beitrag zum Projektablauf. Mein konkretes Angebot für Fliesenleger steht auf der Branchenseite.

Häufige Fragen zur Webseite für Fliesenleger

Was kostet eine Webseite für Fliesenleger?

Agenturen verlangen dafür üblicherweise 1.000 bis 6.000 €. Mein Festpreis liegt bei 1.990 € netto inklusive fünf Seiten, Zusatzseiten kosten je 199 € netto, Hosting rund 89 € jährlich.

Wie lange dauert es, bis meine Fliesenleger-Webseite online ist?

Ab Projektstart ist die Seite nach 30 Tagen live, sofern deine Fotos und Infos pünktlich bei mir sind. Danach braucht Google erfahrungsgemäß ein paar Wochen, bis die neuen Seiten stabil ranken.

Sollte ich als Fliesenleger Preise auf der Webseite nennen?

Ja, als grobe Orientierung pro Leistung. Eine Spanne filtert Anfragen ohne passendes Budget heraus und spart dir Aufmaß-Termine, aus denen nie ein Auftrag geworden wäre.

Wie viele Referenzprojekte brauche ich zum Start?

Sechs bis zehn Projekte mit Vorher- und Nachher-Foto reichen für den Anfang. Stärker als die Menge wirken Fotos aus den Zwischenphasen, etwa von Abdichtung und Untergrund.

Lohnt sich eine eigene Webseite, wenn ich Aufträge über Handwerkerportale bekomme?

Ja, weil du auf Portalen direkt neben Mitbewerbern stehst und der Preis entscheidet. Auf der eigenen Seite kannst du Meistertitel, Detailfotos und Ablauf so darstellen, dass Kunden wegen der Qualität anfragen.

Fazit: Die Webseite für Fliesenleger verkauft Sorgfalt

Eine gute Webseite für Fliesenleger kommt ohne Spielereien aus. Sie braucht deinen Meistertitel ganz oben, eine eigene Seite für das Bad und für die bodengleiche Dusche, Fotos von Abdichtung und Untergrund und ein Formular, das vor dem Aufmaß die richtigen Fragen stellt. Fang auf der nächsten Baustelle an: Mach ein Foto von der fertigen Abdichtung, bevor die erste Fliese draufkommt. Das kostet dich eine halbe Minute und beantwortet später die Frage, die jeder Badkunde im Hinterkopf hat.

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