Eine Webseite für Garten- und Landschaftsbau kostet bei Agenturen meist zwischen 1.500 und 10.000 €, ein Festpreis für fünf Seiten startet bei mir bei 1.990 € netto. Ob sich das Geld lohnt, entscheiden aber zwei andere Dinge: Projektfotos, die das Ergebnis im Garten belegen, und ein Anfrageweg, der unpassende Interessenten aussortiert, bevor du für eine Besichtigung ins Auto steigst. Dieser Ratgeber richtet sich an Inhaber kleiner GaLaBau-Betriebe mit drei bis fünfzehn Leuten, die im Sommer keine Zeit für Büroarbeit haben und trotzdem planbare Aufträge wollen.
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Was kostet eine Webseite für Garten- und Landschaftsbau?
Die Preisspanne ist groß, weil hinter dem Wort "Webseite" sehr unterschiedliche Dinge stecken. Ein Baukasten, den du abends selbst zusammenklickst, kostet wenig Geld und viel Zeit. Eine Agentur auf Stundenbasis kostet wenig Zeit und manchmal überraschend viel Geld. Dazwischen liegen Freelancer und Festpreis-Modelle.
| Variante | Einmalkosten | Laufende Kosten | Dein Zeitaufwand | Typisches Risiko |
|---|---|---|---|---|
| Baukasten, selbst gebaut | 0 bis 300 € | Monatliche Gebühr, je nach Tarif | 30 bis 60 Stunden | Seite bleibt halbfertig, weil die Saison beginnt |
| Freelancer | 1.500 bis 5.000 € | Hosting, Pflege nach Aufwand | 10 bis 20 Stunden | Abhängigkeit von einer Person |
| Agentur nach Stunden | 3.000 bis 10.000 € und mehr | Hosting, oft Wartungsvertrag | 10 bis 20 Stunden | Endpreis steht erst am Ende fest |
| Festpreis bei BroDesigns | ab 1.990 € netto für 5 Seiten | Hosting rund 89 € im Jahr, ab Jahr 2 Editor-Lizenz 49 € netto im Jahr | 5 bis 8 Stunden | Umfang muss vorher klar sein |
Die Spannen sind grobe Marktwerte, Stand Oktober 2026. Baukasten-Tarife ändern sich laufend, deshalb nenne ich dort keine feste Monatszahl.
Beispielrechnung für einen GaLaBau-Betrieb
Ein typischer Betrieb mit Privatkunden und ein paar Pflegeverträgen braucht selten nur fünf Seiten. Realistisch sieht der Seitenplan so aus:
- Startseite mit Einzugsgebiet und den stärksten Projekten
- Gartengestaltung und Neuanlage
- Pflasterarbeiten und Terrassenbau
- Gartenpflege und Pflegeverträge
- Baumpflege und Fällarbeiten
- Referenzen mit Vorher-Nachher-Galerie
- Über uns mit Team und Maschinenpark
- Karriere
- Kontakt mit Anfrageformular
Das sind neun Seiten. Im Festpreis-Modell rechnet sich das so: 1.990 € für die ersten fünf Seiten plus vier weitere Seiten zu je 199 €, zusammen 2.786 € netto. Impressum und Datenschutzerklärung sind im Paket enthalten und zählen nicht als Unterseite. Wer erst mal klein starten will, legt Baumpflege und Gartenpflege zusammen und ergänzt später.
Nach dem Launch kommen reale Folgekosten dazu. Hosting zahlst du direkt beim Anbieter, der Editor ist im ersten Jahr dabei und kostet danach 49 € netto im Jahr. Ein Wartungspaket ab 49 € netto im Monat ist möglich, aber keine Pflicht. Wie sich Webseitenpreise allgemein zusammensetzen, habe ich im Artikel Was kostet eine Webseite? ausführlich aufgeschlüsselt.
Die GaLaBau-Saison: Warum die Webseite im Januar fertig sein muss
Kaum ein Gewerk hängt so stark am Kalender wie der Garten- und Landschaftsbau. Die meisten Privatkunden planen ihre Terrasse nicht im Juli, wenn sie darauf sitzen wollen. Sie planen im Februar, wenn sie aus dem Fenster auf den matschigen Rasen schauen. Wer dann online nicht auffindbar ist, verliert die Aufträge an Betriebe, die es sind.
Das hat eine unbequeme Folge: Eine neue Webseite braucht Zeit, bis Google sie zuverlässig einordnet. Gehst du im April live, rankst du mit etwas Glück im Juni. Dann ist dein Kalender längst voll, und die Seite arbeitet für die nächste Saison. Mein Rat deshalb: Starte das Projekt im Herbst, wenn die Baustellen weniger werden. Bei einer Umsetzung in 30 Tagen bist du vor Weihnachten online.
Inhalte nach Jahreszeit planen
Eine gute Webseite für Garten- und Landschaftsbau bildet die Saison ab. Dafür brauchst du keinen monatlichen Blogartikel. Es reicht, wenn die Startseite zur richtigen Zeit das Richtige nach vorn stellt.
| Zeitraum | Was Kunden suchen | Was auf der Startseite nach vorn gehört |
|---|---|---|
| Januar bis Februar | Gartenplanung, Terrasse, Kosten | Planungstermine für das Frühjahr, Referenzen von Terrassen |
| März bis Mai | Pflaster, Rollrasen, Zaunbau | Freie Kapazitäten, Hinweis auf Wartezeit |
| Juni bis August | Bewässerung, Pflege, Urlaubsbetreuung | Pflegeverträge, Bewässerungssysteme |
| September bis November | Pflanzungen, Herbstschnitt, Laub | Pflanzzeit, Heckenschnitt, Pflegeverträge für das Folgejahr |
| Parallel von Oktober bis Februar | Fällungen, Rodungen, Winterdienst | Baumpflege, Winterdienst für Gewerbekunden |
Die Wintersaison für Fällarbeiten hat einen rechtlichen Grund: Nach § 39 Absatz 5 des Bundesnaturschutzgesetzes ist das Fällen und Roden von Bäumen, Hecken und Gebüschen außerhalb des Waldes vom 1. März bis 30. September weitgehend untersagt. Viele Hausbesitzer wissen das nicht. Ein kurzer Absatz dazu auf deiner Baumpflege-Seite beantwortet eine Frage, die du sonst am Telefon fünfmal pro Woche hörst.
Was ist eine Vorher-Nachher-Galerie und wie fotografierst du sie richtig?
Eine Vorher-Nachher-Galerie ist eine Sammlung von Bildpaaren, die denselben Gartenbereich vor und nach deiner Arbeit aus derselben Perspektive zeigen. Für Privatkunden ist sie der wichtigste Inhalt auf deiner Seite. Ein Hausbesitzer kann eine Pflasterfläche nicht technisch beurteilen. Er kann aber sehen, ob aus einem verwilderten Hang ein Garten geworden ist, in dem er gern sitzen würde.
Die meisten Betriebe haben Hunderte Fotos auf dem Handy. Brauchbar sind davon erfahrungsgemäß wenige, weil das Vorher-Bild fehlt oder aus einem ganz anderen Winkel aufgenommen wurde. Mit ein paar Gewohnheiten auf der Baustelle änderst du das.
Sieben Regeln für Projektfotos, die verkaufen
- Merk dir den Standpunkt. Stell dich für das Vorher-Bild an einen festen Punkt, etwa die Hausecke oder den Gartentorpfosten, und mach vom selben Punkt das Nachher-Bild.
- Halte das Handy quer. Querformat passt in jede Galerie, Hochformat nur auf Instagram.
- Fotografiere bei bedecktem Himmel oder am späten Nachmittag. Pralle Mittagssonne macht harte Schatten auf Pflaster und Pflanzen.
- Räum vorher auf. Schubkarre, Rüttelplatte und leere Sackware gehören nicht ins Nachher-Bild.
- Halte den Zwischenstand fest. Ein Foto vom verdichteten Unterbau aus Frostschutz und Schotter belegt Qualität, die später unter dem Pflaster verschwindet.
- Fotografiere Pflanzungen ein zweites Mal nach einem Jahr. Frisch gepflanzte Beete wirken kahl, erst in der zweiten Saison sieht man, was du geplant hast.
- Frag die Kunden schriftlich. Hausnummer, Autokennzeichen und Personen im Bild brauchen eine Einwilligung oder werden unkenntlich gemacht.
Für den Start reichen acht bis zwölf gute Bildpaare aus verschiedenen Leistungsbereichen. Wichtiger als die Menge ist, dass jedes Paar eine kurze Geschichte bekommt: Was war das Problem, was wolltest du lösen, wie lange hat es gedauert. Wie du Referenzen insgesamt aufbereitest, damit sie Vertrauen schaffen, steht im Artikel über Kundenreferenzen auf der Webseite.
Ein Punkt wird oft übersehen: Viele Interessenten können sich ihren eigenen Garten nach dem Umbau schlecht vorstellen. Eine Skizze oder ein 3D-Entwurf neben dem Nachher-Foto hilft enorm. In der Bitkom-Studie zur Digitalisierung des Handwerks gaben 19 Prozent der befragten Betriebe an, ihre Leistungen bereits mit spezieller Software zu visualisieren. Im GaLaBau, wo Kunden ein Ergebnis kaufen, das sie vorher nie gesehen haben, ist das ein echter Vorsprung.
Privatgarten, Hausverwaltung, Kommune: Für wen baust du die Seite?
Bevor du über Farben und Schriften nachdenkst, solltest du eine Frage klären: Wer soll über die Webseite anfragen? Die Antwort bestimmt Aufbau, Tonfall und sogar die Fotos.
Der Privatgarten blieb 2025 mit einem Anteil von 56,87 Prozent am Branchenumsatz, rund 6,32 Milliarden Euro, der größte Auftragsbereich im deutschen Garten- und Landschaftsbau.
Quelle: Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), GaLaBau-Branchenstatistik 2025, Erhebungsjahr 2025, Grundgesamtheit: 19.898 GaLaBau-Betriebe in Deutschland
Mehr als die Hälfte des Umsatzes kommt also von Privatleuten. Für die meisten kleinen Betriebe ist der Anteil noch höher. Trotzdem lohnt es sich, die anderen Gruppen mitzudenken, weil sie ganz andere Fragen haben.
- Privatkunden suchen Inspiration und eine grobe Preisorientierung. Vor allem wollen sie das Gefühl haben, dass du pünktlich kommst und sauber arbeitest. Sie entscheiden emotional und mit dem Partner zusammen, oft abends auf dem Sofa.
- Hausverwaltungen und Gewerbekunden wollen Pflegeverträge, feste Ansprechpartner und kurze Reaktionszeiten. Schöne Staudenbeete sind ihnen ziemlich egal. Sie wollen wissen, ob der Rasen vor dem Bürogebäude jeden zweiten Donnerstag gemäht ist und wer im Winter streut.
- Öffentliche Auftraggeber vergeben laut BGL-Statistik gut ein Fünftel des Branchenumsatzes, meist über Ausschreibungen. Dort bringt dir die Webseite keinen Auftrag, sie dient aber als Referenznachweis, wenn ein Sachbearbeiter deinen Namen googelt.
Meine Empfehlung für Betriebe, die das Gewerbegeschäft ausbauen wollen: Eine eigene Seite "Für Hausverwaltungen und Unternehmen" mit nüchternem Ton, einer Liste der Pflegeleistungen und einem Hinweis auf Winterdienst. Privatkunden bekommen die Bilder, Gewerbekunden die Fakten. Beides auf derselben Seite zu mischen, macht keine der beiden Gruppen glücklich.
Leistungsseiten, mit denen dich Kunden bei Google finden
Der häufigste Fehler auf GaLaBau-Webseiten ist die Leistungsliste. Eine Seite mit dem Titel "Unsere Leistungen" und zwölf Stichpunkten von Gartengestaltung bis Zaunbau rankt für keinen einzigen dieser Begriffe. Google bringt für "Pflasterarbeiten Hildesheim" eine Seite nach oben, die sich genau um Pflasterarbeiten dreht und den Ort nennt, nicht eine Sammelseite.
94 Prozent der Handwerksbetriebe in Deutschland nutzen eine eigene Webseite, 88 Prozent setzen zusätzlich auf Online-Verzeichnisse wie Google oder Gelbe Seiten.
Quelle: Bitkom e. V., Digitalisierung des Handwerks, Bitkom-Studie 2025, Erhebungsjahr 2025, Stichprobe: telefonische Befragung von 504 Handwerksunternehmen, Kalenderwoche 23 bis 29
Fast jeder deiner Mitbewerber hat also eine Seite. Den Unterschied machen die Inhalte. Die vollständige Studie ist als PDF bei Bitkom abrufbar.
So baust du eine Leistungsseite auf
- Wähle ein Thema pro Seite, zum Beispiel "Pflasterarbeiten und Terrassenbau".
- Nenne im Seitentitel und in der ersten Überschrift die Leistung und deinen Hauptort.
- Beantworte im ersten Absatz die Frage, die Kunden wirklich haben: Was ist möglich, für wen, in welchem Umkreis.
- Zeig drei bis fünf Vorher-Nachher-Paare genau dieser Leistung.
- Erkläre den Ablauf von der Besichtigung bis zur Abnahme in wenigen Schritten.
- Gib eine ehrliche Preisorientierung, etwa "Terrassen ab einer Größe von 20 Quadratmetern starten bei uns meist im mittleren vierstelligen Bereich".
- Beantworte vier oder fünf typische Fragen, zum Beispiel zu Material, Dauer und Genehmigungen.
- Schließe mit einem Anfrage-Button, der direkt zum passenden Formular führt.
Die Preisorientierung in Schritt sechs musst du natürlich mit deinen eigenen Zahlen füllen. Viele Betriebe scheuen sich davor. Aus meiner Sicht ist es der wirksamste Filter überhaupt: Wer bei "mittlerer vierstelliger Bereich" abspringt, hätte auch nach der Besichtigung nicht unterschrieben.
Neben der Webseite zählt das Google-Unternehmensprofil. Hinterlege dort deine Leistungen einzeln, lade regelmäßig Projektfotos hoch und bitte zufriedene Kunden um eine Bewertung, am besten direkt bei der Abnahme. Was dabei erlaubt ist und was nicht, habe ich im Artikel Google-Bewertungen sammeln für Handwerker zusammengefasst. Die Grundlagen der lokalen Suchmaschinenoptimierung findest du im Ratgeber Lokale SEO für Handwerker.

Das Anfrageformular als Filter: weniger Besichtigungen ohne Auftrag
Jeder GaLaBau-Unternehmer kennt diese Besichtigungen. Du fährst 40 Minuten raus, misst den Garten aus, schreibst abends ein Angebot, und dann kommt nichts mehr. Oft lag es am Budget, manchmal am Zeitpunkt, manchmal wollte jemand nur einen Vergleichspreis. Ein gutes Formular auf der Webseite für Garten- und Landschaftsbau verhindert viele dieser Fahrten, weil es die wichtigen Fragen vorher stellt.
Diese Felder sparen dir Fahrten
- Postleitzahl: Damit siehst du sofort, ob die Anfrage in deinem Einzugsgebiet liegt.
- Gewünschte Leistung als Auswahl: Neuanlage, Pflaster, Pflege, Baumpflege, Sonstiges.
- Ungefähre Fläche in Quadratmetern: Eine grobe Schätzung reicht, die meisten Kunden kennen ihre Grundstücksgröße.
- Gewünschter Zeitraum: "Dieses Frühjahr" und "irgendwann" sind sehr unterschiedliche Anfragen.
- Budgetrahmen in Spannen: Biete drei oder vier Spannen zur Auswahl an statt eines freien Feldes. Eine Spanne anzuklicken fällt leichter, als eine Zahl einzutippen.
- Zufahrt: Kommt ein Minibagger in den Garten, oder muss alles mit der Schubkarre durchs Haus? Diese Frage entscheidet über deine Kalkulation.
- Foto-Upload: Zwei oder drei Handyfotos vom Garten ersetzen oft schon die erste Besichtigung.
Wichtig ist das Verhältnis: Mehr als acht Pflichtfelder schrecken ab. Mach Postleitzahl, Leistung und Kontaktdaten zur Pflicht und den Rest optional. Wer ernsthaft plant, füllt die optionalen Felder trotzdem aus, und genau daran erkennst du die guten Anfragen.
Ein zweiter Weg ist die Online-Terminbuchung für ein kurzes Telefonat vor der Besichtigung. Laut der schon zitierten Bitkom-Studie bieten 48 Prozent der Handwerksbetriebe ihren Kunden bereits Online-Terminbuchungen an. Für dich heißt das: Statt fünf Rückrufe am Abend hast du zwei feste 15-Minuten-Slots am Dienstag und Donnerstag, in denen du Anfragen am Telefon vorsortierst.
Mitarbeiter finden über die Webseite für Garten- und Landschaftsbau
Viele GaLaBau-Betriebe haben mehr Aufträge als Leute. Der Engpass ist meist die Kolonne, die den Auftrag ausführt. Laut BGL-Branchenstatistik lernten 2025 in Deutschland 8.089 junge Menschen über alle Ausbildungsjahre den Beruf Landschaftsgärtner. Um diese Bewerber konkurrieren knapp 20.000 Betriebe.
Eine Karriereseite hilft nur, wenn sie konkreter ist als die Stellenanzeige im Jobportal. Das gehört drauf:
- Echte Fotos vom Team auf der Baustelle, keine Stockbilder lachender Gärtner
- Arbeitszeiten im Sommer und im Winter, ehrlich und mit Angaben zu Überstunden
- Eine Lohnspanne, auch wenn das ungewohnt ist
- Ob ein Führerschein nötig ist und ob du ihn bezahlst
- Welche Maschinen im Betrieb laufen, denn junge Leute fahren gern Bagger
- Eine Bewerbung per WhatsApp oder mit drei Feldern, ohne Anschreiben und Lebenslauf als Pflicht
Mehr dazu, wie Handwerksbetriebe über die eigene Seite Personal gewinnen, steht im Artikel Mitarbeiter finden im Handwerk. Die aktuellen Branchenzahlen veröffentlicht der BGL in seiner Pressemitteilung zur Branchenstatistik 2025.
Was darf auf einer GaLaBau-Webseite fehlen?
Eine ehrliche Antwort zum Schluss dieses Abschnitts, weil viele Angebote mit Funktionen aufgebläht werden. Einen Blog mit wöchentlichen Gartentipps brauchst du nicht. Ein Onlineshop für Pflanzen lohnt sich nur, wenn du wirklich einen Verkauf betreibst. Animationen und Videohintergründe machen die Seite langsamer, ohne eine einzige Anfrage mehr zu bringen. Was du brauchst, sind gute Bilder und klare Wege zur Anfrage, die auf dem Handy schnell laden. Alles andere kann warten.
Wenn du wissen willst, wie so ein Projekt Schritt für Schritt abläuft, vom ersten Gespräch bis zum Livegang, findest du das im Artikel Webseite erstellen lassen: der Ablauf. Und welche Leistungen ich speziell für Betriebe aus dem Garten- und Landschaftsbau anbiete, steht auf der passenden Branchenseite.
Häufige Fragen zur Webseite für Garten- und Landschaftsbau
Wie viel kostet eine Webseite für Garten- und Landschaftsbau?
Bei Agenturen liegen die Preise meist zwischen 1.500 und 10.000 €. Bei mir startet der Festpreis bei 1.990 € netto für fünf Seiten, jede weitere Seite kostet 199 € netto, Hosting kommt mit rund 89 € im Jahr dazu.
Wie lange dauert es, bis die Webseite online ist?
Die Umsetzung dauert bei mir 30 Tage ab Projektstart, wenn Fotos und Grundinformationen rechtzeitig vorliegen. Bis Google die neue Seite gut einordnet, vergehen danach meist noch einige Wochen, deshalb ist der Herbst der beste Startzeitpunkt.
Wie viele Projektfotos brauche ich für den Start?
Acht bis zwölf Vorher-Nachher-Paare aus verschiedenen Leistungsbereichen reichen für den Anfang. Wichtiger als die Anzahl ist, dass Vorher- und Nachher-Bild aus derselben Perspektive stammen.
Sollte ich Preise auf meiner GaLaBau-Webseite angeben?
Ja, zumindest als grobe Orientierung pro Leistung. Eine Preisspanne filtert Anfragen ohne passendes Budget aus und spart dir Besichtigungen, die nie zum Auftrag geführt hätten.
Reicht ein Google-Unternehmensprofil statt einer eigenen Webseite?
Für die Sichtbarkeit bei Google Maps ist das Profil wichtig, aber es ersetzt keine Webseite. Leistungsseiten, Vorher-Nachher-Galerien und ein Anfrageformular mit Foto-Upload kannst du nur auf der eigenen Seite sauber abbilden.
Fazit: Die Webseite für Garten- und Landschaftsbau verkauft über Bilder und filtert über Fragen
Eine Webseite für Garten- und Landschaftsbau muss keine Kunst sein. Sie braucht echte Vorher-Nachher-Bilder und eine eigene Seite pro Leistung. Dazu kommt ein Formular, das vor der Besichtigung die richtigen Fragen stellt. Plane den Start für den Herbst, damit die Seite im Februar gefunden wird, wenn die Hausbesitzer ihre Terrasse planen. Fang diese Woche damit an, auf jeder Baustelle ein Vorher-Foto vom festen Standpunkt zu machen. Das kostet dich zehn Sekunden und ist im Frühjahr dein bestes Verkaufsargument.
Du willst wissen, wo deine aktuelle Seite Anfragen verliert oder was eine neue für deinen Betrieb kosten würde? Schreib uns, welches Problem gerade am dringendsten ist, wir melden uns selbst.
