Eine günstige Webseite für 300 bis 800 € ist auf drei Jahre gerechnet oft teurer als eine solide Seite zum Festpreis, weil Nachbesserungen, eigene Arbeitszeit, Sicherheitsprobleme und ausbleibende Anfragen dazukommen. Der Preis auf dem Angebot ist nur der Eintritt. Was danach passiert, entscheidet über die echten Kosten. In diesem Artikel rechne ich dir das mit konkreten Beispielen aus dem Handwerksalltag durch und sage dir ehrlich, wann eine günstige Webseite trotzdem völlig reicht.
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Was ist eine günstige Webseite überhaupt?
Eine günstige Webseite ist im Sprachgebrauch jede Seite, deren Anschaffungspreis deutlich unter dem Marktschnitt liegt. Bei Betrieben aus dem Handwerk heißt das meistens: unter 1.000 € einmalig oder unter 20 € im Monat beim Baukasten. Das allein ist noch kein Problem. Günstig kann auch bedeuten, dass jemand effizient arbeitet.
Was ist eine 08/15-Webseite?
Eine 08/15-Webseite ist eine Seite aus einer Standardvorlage, bei der nur Logo, Farben und Telefonnummer ausgetauscht werden. Die Texte passen auf jeden Betrieb, die Bilder kommen aus Stockfoto-Datenbanken, und eine Struktur für Google fehlt. Sie sieht ordentlich aus. Sie verkauft aber nichts, weil sie keine Frage eines konkreten Kunden beantwortet.
Der Unterschied zwischen günstig und billig liegt darin, was weggelassen wird. Eine günstige Webseite spart an Dingen, die du nicht brauchst. Eine billige Seite spart an Dingen, die du später teuer nachkaufen musst.
Die drei typischen Billig-Angebote im Handwerk
Wenn mir Handwerker von ihren bisherigen Angeboten erzählen, landen fast alle in einer von drei Schubladen. Jede hat ihre eigene Kostenfalle, deshalb lohnt sich der genaue Blick.
1. Der Baukasten für 9,90 bis 25 € im Monat
Wix, Jimdo, IONOS-Baukasten und Co. versprechen eine Webseite an einem Wochenende. Technisch stimmt das. Die Rechnung übersieht aber deine Zeit: Texte schreiben, Fotos aussuchen, Impressum und Datenschutz einbauen, Google-Unternehmensprofil verknüpfen. Für einen Betriebsinhaber, der abends nach der Baustelle am Laptop sitzt, sind das schnell 20 bis 40 Stunden. Wie sich die Systeme unterscheiden, habe ich im Vergleich WordPress oder Wix ausführlich aufgeschrieben.
2. Das 500-Euro-Paket vom Bekannten oder Freelancer
Der Neffe, der Kumpel aus dem Sportverein oder ein Anbieter von einer Vermittlungsplattform baut dir eine Seite für 300 bis 800 €. Das Ergebnis ist oft optisch in Ordnung. Schwierig wird es ein Jahr später: Der Ersteller hat keine Zeit mehr, niemand kümmert sich um Updates, und die Zugangsdaten liegen auf einem Rechner, an den keiner mehr herankommt.
3. Das Mietmodell mit langer Laufzeit
Hier zahlst du 49 bis 149 € im Monat, meist mit 24 oder 36 Monaten Mindestlaufzeit. Eine Einmalsumme fällt nicht an. Das wirkt im ersten Moment günstig. Nach Vertragsende gehört dir die Seite in vielen Fällen trotzdem nicht. Kündigst du, ist sie weg, und du fängst von vorne an. Bei solchen Verträgen lohnt ein Blick ins Kleingedruckte zur Frage, wem Domain und Inhalte gehören.
Günstige Webseite gegen Festpreis: die Rechnung über drei Jahre
Ich rechne die vier Varianten für einen typischen Betrieb durch: Fliesenleger mit drei Mitarbeitern, fünf Unterseiten, kein Onlineshop. Die Werte sind Beispielrechnungen, keine Marktstudie. Sie helfen dir aber, ein eigenes Angebot einzuordnen. Deine Eigenzeit setze ich mit 50 € pro Stunde an, was für einen Meisterbetrieb eher knapp kalkuliert ist.
| Posten (netto, 3 Jahre) | Baukasten | 500-€-Paket | Mietmodell | Festpreis 1.990 € |
|---|---|---|---|---|
| Erstellung | 0 € | 500 € | 0 € | 1.990 € |
| Laufende Gebühren | ca. 720 € (20 €/Monat) | ca. 180 € Hosting | ca. 3.564 € (99 €/Monat) | ca. 180 € Hosting + 98 € Lizenz |
| Eigene Arbeitszeit | 30 Std. = 1.500 € | 10 Std. = 500 € | 5 Std. = 250 € | 5 Std. = 250 € |
| Nachbesserungen, Rechtstexte, Fehlerbehebung | ca. 300 € | ca. 600 € | meist inklusive | meist 0 € |
| Neubau nach 2 bis 3 Jahren nötig? | häufig | häufig | bei Kündigung zwingend | selten |
| Summe nach 3 Jahren | ca. 2.520 € | ca. 1.780 € | ca. 3.814 € | ca. 2.518 € |
Auf den ersten Blick liegen das 500-Euro-Paket vorne und der Festpreis gleichauf mit dem Baukasten. Das ist ehrlich gerechnet. Die Tabelle erfasst aber nur, was du bezahlst. Sie erfasst nicht, was dir die Seite einbringt oder kostet. Und genau dort kippt die Rechnung.
Die Hosting-Kosten habe ich mit rund 60 € im Jahr angesetzt. Beim Festpreis kommt ab dem zweiten Jahr eine Pagebuilder-Lizenz von 49 € im Jahr dazu. Eine Wartung ist optional und hier bewusst nicht eingerechnet. Was in meinem Festpreis genau steckt, steht auf der Seite Webseite erstellen lassen zum Festpreis. Allgemeine Marktpreise jenseits meines Angebots findest du im Ratgeber Was kostet eine Webseite?.
Wo bei einer günstigen Webseite die Mehrkosten entstehen
Die echten Kosten einer billigen Seite tauchen auf keiner Rechnung auf. Sie verteilen sich auf mehrere Ecken, und jede für sich wirkt harmlos. Zusammen sind sie der Grund, warum viele Betriebe nach zwei Jahren wieder bei null anfangen.
Anfragen, die nie ankommen
Der größte Posten ist unsichtbar. Ein Interessent sucht nach einem Fliesenleger in seiner Stadt, landet auf deiner Seite und geht wieder. Du erfährst nie davon. Eine Badsanierung hat schnell ein Auftragsvolumen von 10.000 bis 20.000 €. Verlierst du dadurch einen einzigen solchen Auftrag im Jahr, hat die Ersparnis von 1.500 € beim Webdesign dich ein Vielfaches gekostet.
Warum Besucher abspringen, liegt selten an einem einzelnen Fehler. Meistens fehlen klare Leistungen, echte Fotos und ein einfacher Weg zur Anfrage. Die sieben häufigsten Gründe habe ich im Artikel Webseite ohne Anfragen gesammelt.
Der erste Eindruck entscheidet über Vertrauen
Kunden beurteilen einen Betrieb, den sie nicht kennen, zuerst über die Optik der Seite. Das klingt oberflächlich, ist aber gut belegt. Eine große Studie aus Stanford hat schon früh gemessen, wie stark das Design in die Glaubwürdigkeit hineinspielt.
Das Erscheinungsbild einer Webseite wurde in 46,1 Prozent aller Kommentare zur Glaubwürdigkeit genannt und war damit das häufigste Kriterium.
Quelle: Stanford Persuasive Technology Lab und Consumer WebWatch, „How Do People Evaluate a Web Site's Credibility?", Erhebung Juni bis August 2002, 2.684 Teilnehmende bewerteten jeweils zwei echte Webseiten
Die Studie ist alt, das Muster gilt weiter. Eine 08/15-Vorlage mit Stockfotos von lächelnden Handwerkern in sauberen Overalls wirkt austauschbar. Und wer austauschbar wirkt, wird über den Preis verglichen.
Langsame Ladezeit kostet Besucher
Billige Seiten laufen oft auf überladenen Vorlagen mit riesigen Bildern und Dutzenden Erweiterungen. Auf dem Handy, also dort, wo deine Kunden suchen, dauert das Laden dann mehrere Sekunden. Google hat untersucht, was das bedeutet.
Steigt die Ladezeit einer mobilen Seite von einer auf drei Sekunden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Absprungs um 32 Prozent.
Quelle: Google/SOASTA Research, veröffentlicht über Think with Google, Erhebung Januar 2017, Analyse von über 900.000 mobilen Landingpages per neuronalem Netz
Sicherheitslücken ohne Wartung
Viele günstige Seiten laufen auf WordPress, und das ist erst einmal gut. WordPress braucht aber regelmäßige Updates. Beim 500-Euro-Paket ist Wartung fast nie vereinbart. Die Seite wird übergeben und dann vergessen. Wie gefährlich das ist, hat der Sicherheitsanbieter Patchstack für das Jahr 2025 dokumentiert.
Im Jahr 2025 wurden 11.334 neue Sicherheitslücken im WordPress-Ökosystem gemeldet, 91 Prozent davon in Plugins. Für 46 Prozent gab es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch keinen Fix des Entwicklers.
Quelle: Patchstack, „State of WordPress Security in 2026", Erhebungsjahr 2025, Auswertung der Patchstack-Schwachstellendatenbank mit gemeldeten Lücken von über 1.000 Plugin-Herstellern
Eine gehackte Seite kostet dich nicht nur die Reparatur. Google markiert sie unter Umständen als gefährlich, und Kunden sehen eine rote Warnseite statt deiner Leistungen. Wie schnell du bei Updates reagieren solltest, erkläre ich im Artikel WordPress Update: wie schnell du reagieren musst. Den vollständigen Bericht findest du direkt bei Patchstack.

Rechtliche Lücken im Impressum und Datenschutz
Ein fehlendes oder unvollständiges Impressum ist eine Ordnungswidrigkeit. Nach § 33 Digitale-Dienste-Gesetz kann sie mit bis zu 50.000 € Bußgeld geahndet werden. In der Praxis kommt die Gefahr eher von Abmahnungen durch Mitbewerber. Bei Baukasten-Seiten fehlt oft der Hinweis auf eingebundene Google-Schriften oder Karten. Beim günstigen Freelancer-Paket ist das Impressum manchmal aus einer alten Vorlage kopiert. Was bei Cookies gilt, steht im Artikel zur Cookie-Banner-Pflicht.
Lock-in: Wenn dir die Seite gar nicht gehört
Beim Mietmodell und bei manchen Baukästen ist die Domain auf den Anbieter registriert. Willst du wechseln, bekommst du die Inhalte nicht oder nur als unbrauchbaren Export. Ich habe Betriebe erlebt, die ihre eigene Domain nach zehn Jahren nicht mitnehmen konnten. Prüfe deshalb immer, auf wen die Domain läuft. Worauf es bei der Registrierung ankommt, steht im Artikel Domain registrieren.
Rechenbeispiel: Was eine verlorene Anfrage im Monat bedeutet
Bleiben wir beim Fliesenleger aus der Tabelle. Seine günstige Webseite bringt im Schnitt eine Anfrage pro Monat. Eine Seite mit klaren Leistungsseiten, echten Projektfotos und gutem lokalen Ranking bringt vielleicht drei. Diese Zahlen sind Annahmen. Sie sind aber realistisch für eine Kleinstadt mit wenig Wettbewerb.
- Zwei zusätzliche Anfragen pro Monat ergeben 24 im Jahr.
- Davon wird erfahrungsgemäß jede vierte bis fünfte zum Auftrag, also etwa fünf Aufträge.
- Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von 4.000 € sind das 20.000 € Umsatz im Jahr.
- Selbst bei 20 Prozent Rohertrag bleiben 4.000 € Deckungsbeitrag übrig.
- Die Mehrkosten gegenüber dem 500-Euro-Paket lagen bei rund 740 € über drei Jahre.
Du musst diese Zahlen nicht glauben. Setz deine eigenen ein. Die Frage ist nur: Wie viele Aufträge muss die Seite zusätzlich bringen, damit sich der Unterschied lohnt? Bei den meisten Betrieben ist die Antwort: einer. Ob sich ein Festpreis oder eine Abrechnung nach Stunden für dich besser rechnet, habe ich in Webdesign Festpreis oder Stundenlohn gegenübergestellt.
Wann eine günstige Webseite völlig reicht
Ich verkaufe Webseiten, und trotzdem rate ich manchen Betrieben zur günstigen Lösung. Es gibt Situationen, in denen eine einfache Seite genau richtig ist. Teurer heißt nicht automatisch besser für dich.
- Du bist voll ausgelastet und hast eine Warteliste von drei Monaten. Dann reicht eine Visitenkarte im Netz mit Telefonnummer, Adresse und Leistungen. Neue Anfragen kannst du ohnehin nicht bedienen.
- Du gründest gerade und weißt noch nicht genau, welche Leistungen du anbietest. Eine schlanke Baukasten-Seite für ein Jahr ist dann vernünftig. Plane den Umzug aber von Anfang an ein.
- Du arbeitest nur auf Empfehlung für Stammkunden und Generalunternehmer. Hier ist die Seite eher Bestätigung als Akquise-Werkzeug.
- Du betreibst ein Nebengewerbe mit wenigen Aufträgen im Jahr. Da rechnet sich eine Investition von 2.000 € schlicht nicht.
In all diesen Fällen gilt: Achte darauf, dass die Domain dir gehört und du die Inhalte später mitnehmen kannst. Dann bleibt der Weg zu einer größeren Seite offen. Falls du schon eine Seite mit KI-Baukasten erstellt hast und umziehen willst, lies den Artikel zum Umzug ohne Datenverlust.
So prüfst du ein günstiges Webseiten-Angebot in 8 Schritten
Ob eine günstige Webseite ein gutes Geschäft ist, entscheidet sich im Angebot. Diese acht Fragen solltest du jedem Anbieter stellen, egal ob Freelancer, Agentur oder Bekannter. Antwortet er bei mehr als zwei davon ausweichend, wird es später teuer.
- Auf wen wird die Domain registriert? Richtig ist nur eine Antwort: auf dich oder deine Firma.
- Bekomme ich alle Zugangsdaten? Hosting, WordPress-Admin, Domain-Verwaltung. Schriftlich, bei Übergabe.
- Wer schreibt die Texte? Wenn du sie selbst liefern musst, rechne deine Zeit mit ein.
- Sind Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis enthalten? Und wer haftet, wenn sie falsch sind?
- Was passiert nach dem Launch mit Updates? Ohne Antwort hierauf läuft deine Seite ab dem ersten Monat veraltet.
- Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten? Billige Pakete rechnen jede Änderung einzeln ab.
- Ist die Seite für das Handy gebaut und wie schnell lädt sie? Frag nach einem Referenzprojekt und teste es selbst auf dem Smartphone.
- Gibt es eine SEO-Grundeinrichtung? Dazu gehören Seitentitel, Beschreibungen und eine Verknüpfung mit dem Google-Unternehmensprofil.
Diese Liste funktioniert auch für teure Angebote. Ein hoher Preis schützt nicht vor fehlenden Zugangsdaten oder einer Domain auf fremden Namen. Ich habe schon Seiten für 6.000 € gesehen, die bei Punkt eins durchgefallen wären.
Woran du eine gute günstige Webseite erkennst
Es gibt sie, die preiswerte Seite, die trotzdem funktioniert. Sie spart an den richtigen Stellen, etwa bei aufwendigen Animationen oder Sonderprogrammierung. Bei den Grundlagen spart sie nicht.
Eine gute günstige Webseite für einen Handwerksbetrieb hat eine eigene Seite pro Hauptleistung. Sie nennt das Einzugsgebiet konkret. Auf ihr findest du echte Fotos von echten Baustellen, auch wenn die nur mit dem Handy gemacht sind. Und sie hat auf jeder Seite einen klaren Weg zur Anfrage: Telefon, WhatsApp oder ein kurzes Formular. Mehr braucht ein Webdesign für Fliesenleger-Betrieb für den Anfang nicht.
Was du dir sparen kannst: teure Fotoshootings im ersten Jahr, einen Blog, den du nie befüllst, und Mehrsprachigkeit für einen Kundenkreis, der im Umkreis von 30 Kilometern wohnt. Wer an diesen Stellen spart, bekommt eine günstige Webseite, die trotzdem Anfragen bringt.
Häufige Fragen zur günstigen Webseite
Wie viel sollte eine günstige Webseite für einen Handwerksbetrieb kosten?
Für eine professionell erstellte Seite mit fünf Unterseiten liegt eine realistische Untergrenze bei etwa 1.500 bis 2.500 € netto. Angebote unter 800 € sparen fast immer an Texten, Rechtstexten oder Wartung, und diese Posten zahlst du später nach.
Ist ein Homepage-Baukasten günstiger als eine Agentur?
Bei den reinen Gebühren ja, über drei Jahre oft nicht. Rechnest du deine eigene Arbeitszeit mit 30 Stunden und 50 € pro Stunde ein, landet ein Baukasten bei ähnlichen Gesamtkosten wie eine Festpreis-Seite.
Woran erkenne ich ein unseriöses Billig-Angebot?
Typische Warnzeichen sind eine Domain auf den Namen des Anbieters, fehlende Zugangsdaten, keine Aussage zu Updates und Mindestlaufzeiten von 24 Monaten oder mehr. Auch ein Preis ohne schriftliche Leistungsbeschreibung ist ein Grund zur Vorsicht.
Welche laufenden Kosten hat eine günstige Webseite?
Mindestens Hosting und Domain, zusammen meist 50 bis 150 € im Jahr. Dazu kommen je nach System Lizenzen für Themes oder Pagebuilder und, wenn du sie nicht selbst machst, Wartung und Updates.
Kann ich eine günstige Webseite später ausbauen?
Ja, wenn sie auf einem offenen System wie WordPress läuft und dir alle Zugänge gehören. Bei geschlossenen Baukästen und Mietmodellen ist ein Ausbau oft nur innerhalb des Anbieters möglich, ein Wechsel bedeutet dann meist einen kompletten Neubau.
Fazit: Günstige Webseite ja, billige Webseite nein
Eine günstige Webseite ist eine gute Entscheidung, wenn sie an Dekoration spart und bei Domain, Texten, Sicherheit und Anfrageweg sauber gebaut ist. Teuer wird sie, wenn genau diese Grundlagen fehlen. Dann zahlst du doppelt: erst für die Seite, dann für den Neubau, dazwischen mit Aufträgen, die nie ankommen. Nimm dir die acht Fragen aus dem Prüfschritt, leg sie neben dein aktuelles Angebot und rechne die drei Jahre mit deinen eigenen Zahlen durch. Und wenn du danach nicht sicher bist, ob ein Festpreis oder eine schlanke Lösung besser zu dir passt: Lass uns in einem kurzen Gespräch klären, ob das zu deinem Betrieb passt.

